Weitere Bereiche des Tierschutzes

Veranstaltungshinweis für den 24.08.2018

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Veganes Sommerfest Berlin 2018

Vom 24. bis 26. August findet das „Vegane Sommerfest Berlin 2018“ auf dem Alexanderplatz in Berlin statt.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck wird dieses Mal mit einem eigenen Stand vertreten sein und der Öffentlichkeit die „Animal Defence Alliance“ (kurz: ADA) vorstellen.

Die „Animal Defence Alliance“ ist zurzeit eine Initiative, wird jedoch in Kürze als eingetragener Verein für die Verteidigung der Tiere europaweit Flagge zeigen und den Kampf gegen die Unterdrückung und Ausbeutung von Tieren aufnehmen.

Was unterscheidet die „Animal Defence Alliance“ von anderen Tierschutz- und Tierrechtsvereinen?

Während das politische Establishment tatenlos zusieht, Tierquälerei legalisiert und sogar bestrebt ist, Tierschützer*innen zu kriminalisieren, um die Agrar-Industrie zu schützen, wird die „Animal Defence Alliance“ als außerparlamentarische Kraft alles daran setzen, das inhumane und ungerechte Tierausbeutungssystem der Öffentlichkeit vor Augen zu führen, um eine Bewusstseinsveränderung auf gesellschaftlicher sowie politischer Ebene herbeizuführen.

Es braucht einen langen Atem und es muss mit härteren Bandagen gekämpft werden, denn seitens der Regierenden werden die Tiere seit langer Zeit im Stich gelassen.

Die Revolution für die Tiere hat angefangen. Es gibt nichts mehr zu verhandeln!

Wir würden uns freuen, Euch an unserem Stand zu begrüßen.

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung des Veganen Sommerfests:

https://www.facebook.com/events/467822063614281/

 

 

 

Veranstaltungshinweis für den 26.08.2018

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

Der „Official Animal Rights March“ in Berlin

Am Sonntag, dem 26.08.2018, findet in Berlin der „Official Animal Rights March“ statt, um für Tierrechte zu kämpfen. –Treffen: 10.30 Uhr, Start: 11.00 Uhr

Helft alle mit, ein Zeichen zu setzen und aufzuklären, bis zu dem Tag, an dem das Leid der Tiere endlich ein Ende hat.

Kommt auch Ihr nach Berlin zum „Official Animal Rights March“!

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck wird ebenfalls vor Ort sein und für die Tiere Flagge zeigen. Er würde sich freuen, während des Marsches mit der einen oder dem anderen von Euch sprechen zu können.

Bitte teilt diesen Hinweis, auch wenn Ihr selbst nicht teilnehmen könnt, sagt es Eurer Familie, all‘ Euren Freund*innen und Bekannten.

Mehr Informationen unter:

https://www.facebook.com/events/2011597285789062/

Die beantragte Route beginnt am Gendarmenmarkt und endet vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

https://goo.gl/maps/gVkDXedMeNR2

#WBdTierschutz #Tierrechte #AnimalRights

 

 

 

Kurzmeldung aus Mailand / 02.08.2018

Treffen mit einem Teil des Teams von Animal Equality Italy

Am Abend des 02.08.2018 stand für den EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck ein gemeinsames, veganes Essen mit einem Teil des Teams von Animal Equality Italy auf dem Programm.

In geselliger Runde wurde über verschiedene Tierschutzthemen und Tierschutzstrategien diskutiert. Besonders erfreut war Stefan Eck, als er erfuhr, dass er bald mehrere Personen des AE-Italy-Teams im EU-Parlament in Brüssel begrüßen kann, zum Auftakt-Event des Projektes „End the cage age“ (über diesen größten Vorstoß für den europäischen Tierschutz im EU-Parlament wird hier auf der Seite später berichtet werden).

MdEP Stefan B. Eck: „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man überall in Europa auf Menschen trifft, die die gleichen Ziele verfolgen. Man kann nicht oft genug sagen: Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam können wir vieles für die Tiere erreichen!“

Am darauffolgenden Tag ging es an die ligurische Küste, um von dort aus den Einsatz fortzusetzen in Richtung Spanien.

Selbstverständlich wurden auch dort „Kaninchenflyer“ zur Aufklärung über die tierquälerische Kaninchenmast in Umlauf gebracht.

#WBdTierschutz #Tierschutz #Tierrechte #Europa

 

 

 

„Die massive und präventive Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung ist ein Symptom dafür, dass in der Landwirtschaft etwas gehörig aus dem Ruder gelaufen ist.“

„Die weltweit größte Todesursache der Zukunft“

„Die massive und präventive Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung ist ein Symptom dafür, dass in der Landwirtschaft etwas gehörig aus dem Ruder gelaufen ist.“Am 10.07.2018 fand im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Diskussion mit der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Beate Hartinger-Klein, über die Ziele der österreichischen Ratspräsidentschaft statt. Dabei sprach der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck erneut das Thema Antibiotika-Resistenzen an und hob unter anderem hervor, dass in Europa jedes Jahr ca. 25.000 Menschen daran sterben; die WHO prognostiziere sogar 10 Millionen Tote weltweit pro Jahr in wenigen Jahrzehnten. Er fragte, ob die österreichische Ratspräsidentschaft auf bessere Tierhaltungspraktiken und besseren Tierschutz in der EU hinarbeiten werde, um die meist präventive Verwendung von Antibiotika in der Nutztierhaltung zu reduzieren. Damit könne man hinsichtlich Verbraucherschutz, Lebensmittelsicherheit und Volksgesundheit ein ganzes Stück weiterkommen. Die Verbesserung des Wohlergehens der Nutztiere brächte eine Win-Win-Situation – für die Tiere und für die Menschen. #WBdTierschutz #Antibiotika #Österreich #EU

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Montag, 16. Juli 2018

Am 10.07.2018 fand im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Diskussion mit der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Beate Hartinger-Klein, über die Ziele der österreichischen Ratspräsidentschaft statt.

Dabei sprach der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck erneut das Thema Antibiotika-Resistenzen an und hob unter anderem hervor, dass in Europa jedes Jahr ca. 25.000 Menschen daran sterben; die WHO prognostiziere sogar 10 Millionen Tote weltweit pro Jahr in wenigen Jahrzehnten.

Er fragte, ob die österreichische Ratspräsidentschaft auf bessere Tierhaltungspraktiken und besseren Tierschutz in der EU hinarbeiten werde, um die meist präventive Verwendung von Antibiotika in der Nutztierhaltung zu reduzieren. Damit könne man hinsichtlich Verbraucherschutz, Lebensmittelsicherheit und Volksgesundheit ein ganzes Stück weiterkommen. Die Verbesserung des Wohlergehens der Nutztiere brächte eine Win-Win-Situation – für die Tiere und für die Menschen.

#WBdTierschutz #Antibiotika #Österreich #EU

 

 

 

Mit dieser Ministerin kein Ende des Leids der Tiere in Sicht: Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) bläst zur Jagd auf Tierschützer und NGOs

MdEP Stefan Bernhard Eck nahm am 10. Juli 2018 an einer Diskussion im kleinen Kreis mit der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, teil, bei der es hauptsächlich um die EU-Agrarpolitik nach 2020, die Novelle der EU-Fischeikontrollverordnung und dabei um die Fangquoten für Hering und Dorsch in der Ostsee gehen sollte.

Der Tierrechtler und EU-Abgeordnete Eck kam zu Beginn kurz auf die EU-Landwirtschaftspolitik zu sprechen und sparte nicht mit harscher Kritik an der bisherigen Politik und der geplanten Reform: „Die GAP-Reform bzw. der Kommissionvorschlag ist noch desaströser als die bisherige EU-Agrarpolitik! Die Verlagerung von Kompetenzen auf die Mitgliedstaaten wird zu Wettbewerbsverzerrungen führen und auch in anderen Bereichen alles noch schlimmer machen, die Bereiche Klimaschutz und Biodiversität sind nicht massiv genug berücksichtigt. Und was den Tierschutz betrifft, ist die GAP-Reform auch unzureichend!“

Danach sprach er das wichtige Thema Lebendtiertransporte an und fragte Bundesministerin Klöckner, ob man von der deutschen Regierung einen Vorstoß auf EU-Ebene oder einen nationalen Alleingang zur Beendigung von Lebendtiertransporten über die Grenzen der EU hinaus erwarten dürfe. Die Antwort der Bundesministerin machte deutlich, dass auf unabsehbare Zeiten die tierquälerischen Transporte innerhalb der EU und auch in Drittstaaten (z. B. Türkei und andere Staaten des Nahen Ostens) weitergehen werden, und dass die politisch Verantwortlichen in Deutschland nicht willens sind, diese Qual für die Tiere zu beenden. Es bestünden aufgrund des „freien Warenverkehrs und der internationalen Marktregeln“, so Julia Klöckner, „keine Möglichkeiten, ein Verbot von Lebendtiertransporten durchzusetzen“.

Selbstverständlich kam MdEP Stefan Eck auch auf die beabsichtigte Kriminalisierung von Tierrechtsaktivist*innen und Tierschutz-NGO’s durch die Bundesregierung – die GroKo, aber auch die FDP – und insbesondere das Landwirtschaftsministerium zu sprechen. Er kritisierte die Bundesministerin dafür, dass sie Tierschützer*innen, die heimliche Aufnahmen in Tierställen erstellen, härter bestrafen lassen will, denn würde die Bundesregierung auf mehr und effektivere Kontrollen drängen, wären Tierrechtsaktivist*innen nicht mehr veranlasst, heimlich in Ställen Fälle von Tierquälereien und die Nichtbeachtung von Tierschutzbestimmungen zu dokumentieren. Abschließend stellte MdEP Eck mit dem Hinweis, dass er selbst Tierrechtsaktivist sei, aber als EU-Abgeordneter Immunität besäße, der Bundesministerin die Frage, ob sie beabsichtige, eine härtere Bestrafung von Tierrechtsaktivist*innen und Tierschutz-NGO’s auch auf EU-Ebene voranzutreiben.

Der letzte Fragenkomplex löste bei der Bundesministerin eine empörte und laute Reaktion aus. Zuerst beschwerte Sie sich vehement über Tierschutz-Aktivist*innen und Tierrechts-NGO’s (z.B. PETA), die sie – nach ihrer Behauptung – in den sozialen Netzwerken beleidigen und sogar bedrohen sowie „Jagd“ auf sie machen würden. Dann stellte Sie dem EU-Abgeordneten Eck die Gegenfrage, ob „auch er sie jagen wolle“.

Im Anschluss verteidigte sie ihre Position damit, dass „geltendes Recht nicht gebrochen werden dürfe“ und dass „Stalleinbrüche“ und sowie das verletzende Vorgehen von Tierrechtsaktivisten in den Netzwerken der gesamten Tierschutzbewegung schaden würden. Hierzu sei angemerkt, dass geltendes Recht nicht zwangsläufig auch „richtig“ oder „gerecht“ sein muss, denn es gab in der Menschheitsgeschichte oft Gesetze, die ein Unrecht darstellten. Auch ist zu erwähnen, dass es insbesondere der Christdemokratin Klöckner nicht abzunehmen ist, dass sie sich „Sorge“ um die Tierschutzbewegung mache, denn der Tierschutz liegt ihr nachweislich nicht am Herzen.

Fazit MdEP Stefan Eck: „Was Tiertransporte betrifft, brauchen wir einen langen Atem und sollten eine härtere Gangart einschlagen, denn seitens des politischen Establishments werden die Tiere wieder einmal im Stich gelassen. Und zweifelsohne hat sich die deutsche Ministerin für Ernährung und Landwirtschaft als Vertreterin der Agrar-Lobby vorgenommen, konsequenten Tierschützern und PETA das Leben in Zukunft noch schwerer zu machen als es jetzt schon ist. Alles spricht dafür, dass wir bald in Deutschland Verhältnisse wie in Österreich haben, wo Tierrechtler wie Terroristen und Staatsfeinde behandelt werden. Aber wie sagte Mahatma Gandhi einmal? „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann wirst du siegen.“ Für mich steht fest: Je mehr man uns bedrängt, um das zerstörerische und brutale Ausbeutungssystem aufrecht zu erhalten, umso entschlossener müssen wir vorgehen. Unsere Revolution ist nicht am Ende, sie hat gerade erst angefangen…!“

#WBdTierschutz #Massentierhaltung #Tierschutz #Tierrechte #CDU#Klöckner #GAP #Tiertransporte

 

 

 

Pflegestellenbesichtigung und „Krankentransport“

Am 30. Juni 2018 besuchte der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck gemeinsam mit einer sächsischen Tierschützerin einen Lebenshof ca. 45 Minuten von Dresden entfernt, der mehr als zehn Kaninchen aus einem aktuellen Animal Hoarding Fall vorübergehend aufgenommen hat.

Die übrigen Kaninchen verbleiben auf dem Bauernhof, bis sich ein neues, liebevolles Zuhause für die „Langohren“ gefunden hat.

Zwei erkrankte Kaninchen wurden spontan von dem EU-Abgeordneten nach Dresden zur ärztlichen Behandlung transportiert.

Auf dem Hof sind – neben den obligatorischen Hunden und Katzen – auch verschiedene „Nutztierarten“ untergebracht, die hier ein glückliches Leben führen können und nicht getötet werden.

Nach den Schilderungen über die Art und Weise wie das städtische Tierheim Dresden die Tiere behandelt, war es geradezu eine „Seelenmassage“ erleben zu können, wie auf diesem Hof mit den Tieren umgegangen wird.

#WBdTierschutz #Tierschutz

 

 

 

Kurzbericht aus Freital und Dresden / 29.06.2018

Am 29.06.2018 folgte MdEP Stefan Bernhard Eck einem Hilferuf von Tierschützerinnen und fuhr früh morgens von Brüssel aus nach Sachsen, um sich ein Bild der Lage vor Ort – genauer gesagt in Dresden und Umgebung – zu machen. Die Tierschützerinnen hatten sich an den Europa-Abgeordneten, der für sein Engagement für Kaninchen bekannt ist, gewandt, damit er gegen die inakzeptable Verfahrensweise des städtischen Tierheims von Dresden nach einer Beschlagnahmung von 127 Kaninchen aus einer Schrebergarten-Anlage (ein Fall von animal hording) etwas unternimmt.

Nach der Ankunft in Dresden und einem ersten intensiven Gespräch mit den Tierschützerinnen besichtigte Stefan Eck das Tierheim Freital, ein Verein, der sich rein aus Spenden finanziert, und die dort untergebrachten Tiere, um einen Vergleich zu haben für die am Folgetag geplante Begutachtung des städtischen Tierheimes in Dresden.

Die hochmotivierte 1. Vorstandsvorsitzende führte den EU-Abgeordneten durch das gesamte Gelände und berichtete ihm von den Schwierigkeiten, mit denen man in Sachen Tierschutz in Dresden und Umgebung zu kämpfen hat.

Mehr Informationen zum Tierheim Freital unter folgendem Link:

http://www.tierheim-freital.de/

Danach folgte ein Treffen mit Tierschützerinnen, die MdEP Eck über ihre Schwierigkeiten mit den örtlichen Behörden und dem Tierheim in Dresden schilderten. Erst kurz nach Mitternacht ging der erste Tag des Sondereinsatzes in Dresden für den EU-Abgeordneten zu Ende.

In Kürze mehr im Folgebericht.

#WBdTierschutz #Tierschutz

 

 

 

„Animals are not just other species, they are other nations!“

Philip Wollen: Stand for animal rights!

„Animals are not just other species, they are other nations!“Conference in the European Parliament: A future beyond world hunger and other crisesSpeech by the well-known Australian philanthropist and former VP of Citibank, Philip Wollen, at the Conference “A future beyond world hunger and other crises” on Thursday 7th June in the European Parliament.One of the best speeches from Philip Wollen.The conference addresses the most pressing issues of our time…*Video in english language*Philip Wollen: Einstehen für Tierrechte!"Tiere sind nicht nur andere Arten, sie sind andere Nationen!"Konferenz im Europäischen Parlament: Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer KrisenRede des bekannten australischen Philanthropen und ehemaligen Vizepräsidenten der Citibank, Philip Wollen, auf der Konferenz "Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen" am Donnerstag, den 7. Juni im Europäischen Parlament.Eine der besten Reden von Philip Wollen.Die Konferenz befasste sich mit den drängendsten Fragen unserer Zeit…*Video in englischer Sprache*#WBdTierschutz #AnimalWelfare #EU #AnimalRights #Veganism #Vegetarism #Europe

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Mittwoch, 13. Juni 2018

Conference in the European Parliament: A future beyond world hunger and other crises

Speech by the well-known Australian philanthropist and former VP of Citibank, Philip Wollen, at the Conference “A future beyond world hunger and other crises” on Thursday 7th June in the European Parliament.

One of the best speeches from Philip Wollen.

The conference addresses the most pressing issues of our time…

*Video in english language*

Philip Wollen: Einstehen für Tierrechte!

„Tiere sind nicht nur andere Arten, sie sind andere Nationen!“

Konferenz im Europäischen Parlament: Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen

Rede des bekannten australischen Philanthropen und ehemaligen Vizepräsidenten der Citibank, Philip Wollen, auf der Konferenz „Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen“ am Donnerstag, den 7. Juni im Europäischen Parlament.

Eine der besten Reden von Philip Wollen.

Die Konferenz befasste sich mit den drängendsten Fragen unserer Zeit…

*Video in englischer Sprache*

#WBdTierschutz #AnimalWelfare #EU #AnimalRights #Veganism#Vegetarism #Europe

 

 

 

„A much better world could be possible if we only act logical.“

MEP Stefan Eck: „Stop eat animals!“

„A much better world could be possible if we only act logical.“Short speech by MEP Stefan B. Eck at the Conference “A future beyond world hunger and other crises” on Thursday 7th June in the European Parliament. In his speech he critizes in very strong terms the current common agriculture policy of the EU.The key speaker of the event was the well-known Australian philanthropist and former VP of the Citibank, Philip Wollen. The conference addresses the most pressing issues of our time.*Video in english language*"Eine viel bessere Welt könnte möglich sein, wenn wir nur logisch handeln."Kurze Rede von MdEP Stefan B. Eck auf der Konferenz "Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen" am Donnerstag, 7. Juni im Europäischen Parlament. In seiner Rede kritisiert er die derzeitige gemeinsame Agrarpolitik der EU sehr vehement.Der Hauptredner der Veranstaltung war der bekannte australische Philanthrop und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen. Die Konferenz befasst sich mit den drängendsten Fragen unserer Zeit.*Video in englischer Sprache*#WBdTierschutz #AnimalWelfare #EU #AnimalRights #Veganism #Vegetarism #Europe

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Mittwoch, 13. Juni 2018

Short speech by MEP Stefan B. Eck at the Conference “A future beyond world hunger and other crises” on Thursday 7th June in the European Parliament. In his speech he critizes in very strong terms the current common agriculture policy of the EU.

The key speaker of the event was the well-known Australian philanthropist and former VP of the Citibank, Philip Wollen. The conference addresses the most pressing issues of our time.

*Video in english language*

„Eine viel bessere Welt könnte möglich sein, wenn wir nur logisch handeln.“

Kurze Rede von MdEP Stefan B. Eck auf der Konferenz „Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen“ am Donnerstag, 7. Juni im Europäischen Parlament. In seiner Rede kritisiert er die derzeitige gemeinsame Agrarpolitik der EU sehr vehement.

Der Hauptredner der Veranstaltung war der bekannte australische Philanthrop und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen. Die Konferenz befasst sich mit den drängendsten Fragen unserer Zeit.

*Video in englischer Sprache*

#WBdTierschutz #AnimalWelfare #EU #AnimalRights #Veganism#Vegetarism #Europe

 

 

 

Konferenz „Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen“

Am 7. Juni 2018 fand im Europäischen Parlament in Brüssel die mit rund 120 Anwesenden sehr gut besuchte Konferenz „Eine Zukunft jenseits des Welthungers und anderer Krisen“ statt. Initiator und Gastgeber war der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck (GUE/NGL). Die „Co Hoster“ waren die Europa-Abgeordneten Eleonora Evi (EFDD, Italien), Indrek Tarand (Grüne/EFA, Estonia), Jeppe Kofod (S&D, Dänemark) und Georges Bach (EVP, Luxemburg). Die Eurogroup for Animals wurde durch Elena Nalon vertreten.
Ein weiterer EU-Abgeordneter, der sich zu dieser Veranstaltung eingefunden hatte, war John Flack, der sich im EU-Parlament ebenfalls für Tierschutz engagiert.

Nach einem kurzen Empfang begann die rund 5-stündige Konferenz. Hauptredner war natürlich der ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen, der eine ergreifende Rede hielt, die sich mit den drängendsten Problemen unserer Zeit befasste. Der überzeugte Philanthrop, Tierrechtler und Veganer gründete vor vielen Jahren die Stiftung »Winsome Constance Kindnesstrust«, die in 40 Ländern über 450 Hilfsprojekte für Tiere, Kinder und Kranke unterstützt.

Die Konferenz wurde simultan in italienischer Sprache auf die Webseiten der „5 Sterne Bewegung“ gestreamt. Die Thematik war breit gefächert: die Welthungerkrise, die wachsende Weltbevölkerung, die Klima-Erwärmung, die Zerstörung von Ökosystemen, die mannigfaltigen Auswirkungen der globalen Fleischproduktion und des Fleischkonsums und der Missbrauch und das Leiden der sogenannten Nutztiere.

Das interaktive Format der Veranstaltung führte zu einer lebendigen Diskussion zwischen dem anwesenden Publikum und den Referenten.

Man kann diese fraktionsübergreifende Konferenz, bei der über viele der brisantesten Themen unserer Zeit „ungeschminkt“ diskutiert wurde, mit Fug und Recht als historisch bezeichnen – zumal dies der erste Besuch des weltweit beachteten australischen Philanthropen im EU-Parlament war.

Wer sich über die Arbeit von Philip Wollen informieren möchte, findet auf folgender Seite vielzählige Informationen:

http://www.kindnesstrust.com/

#WBdTierschutz #Tierschutz #Umweltschutz #Tierrechte
#Vegetarismus #Veganismus #PhilipWollen

 

 

 

Philip Wollen in the European Parliament

Philip Wollen in the European Parliament

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Donnerstag, 7. Juni 2018

 

 

 

Philipp Wollen in the European Parliament

Philipp Wollen in the European Parliament

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Donnerstag, 7. Juni 2018

 

 

Philip Wollen in the European Parliament

Philip Wollen in the European Parliament

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Donnerstag, 7. Juni 2018

 

 

 

Newsflash / 05.06.2018

Am Flughafen Zaventem mit dem Philanthropen, Tierrechtler, Veganer und ehemaligen Vizepräsidenten der Citibank, Philip Wollen.

 

 

 

Wichtiger Petitionshinweis / 19.05.2018

Wenn staatliche Maßnahmen versagen, ist es unsere Pflicht, zu handeln!

Kofi Annan: „Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit.“

Durch vermehrte TV-Reportagen mit Undercover-Filmmaterial über tierquälerische Haltungsbedingungen in deutschen Ställen in den letzten Jahren sahen sich CDU/CSU und SPD bereits während der Koalitionsverhandlungen veranlasst, der unverzichtbaren Aufdeckungsarbeit von Tierrechtsorganisationen durch baldige Gesetzesänderungen einen Riegel vorzuschieben. Auch die FDP spricht sich dafür aus.

Die „Causa Schulze-Föcking“ dürfte für dieses beschämende Ansinnen wie ein Katalysator gewirkt haben, denn die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner kritisierte kürzlich die Methoden von Tierrechtsorganisationen wie Tierretter, Soko Tierschutz, Animal Equality, Peta usw. mit dem Kommentar: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert.”

Die CDU-Politikerin erklärte der „Neuen Osnabrücker Zeitung”, dass es Aufgabe des Staates sei, Landwirt*innen zu belangen, die ihre Tiere schlecht halten. Sie kündigte an, dass die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode die Aufdeckungsarbeit von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen stärker bestrafen wolle, da bislang Aktivist*innen oft straffrei ausgehen, die sich Zugang zu Ställen verschaffen und heimliche Film- und Fotoaufnahmen erstellen, um das himmelschreiende Unrecht, das den Tieren angetan wird, aufzudecken.

Doch das ist offenbar noch nicht genug, mittlerweile machen sich die lobbyhörigen Parteien in Berlin sogar Gedanken darüber, den infrage kommenden Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, um ihnen damit finanzielle Basis für ihre Arbeit zu entziehen!

Die Zuwendungen für die Landwirt*innen, die nachweislich nicht die bestehenden Tierschutzgesetze einhalten, stellen die Verantwortlichen in Berlin allerdings nicht in Frage…

Im Klartext heißt das: Die Bundesregierung setzt alles daran, dass die Bevölkerung nichts von den grauenhaften Tierquälereien in deutschen Ställen erfährt. Die Tierhöllen sollen auch weiterhin keine „Glaswände“ bekommen…

Proteste gegen das staatlich geförderte Tierausbeutungssystem sind in diesem Staat unerwünscht. Neue Tierschutzgesetze und verbesserte behördliche Kontrollen werden von der Bundesregierung gezielt nicht ins Auge gefasst. Alles wird unternommen, damit der boomende Export von „Fleisch Made in Germany“ weitergeht und Importländer wie beispielsweise China angesichts der inakzeptablen Haltungsbedingungen und der resultierenden Qualitätsminderung nicht abschreckt werden.

Die Medien und die Bürger*innen sollen schweigen und konsumieren, damit das Unrecht hinter den Stallmauern der Massentierhaltungsbetriebe unbemerkt und ungehindert weitergehen kann. Dabei wäre es notwendig, dass jeden Tag und jede Nacht tausende Betriebe geprüft werden und die Öffentlichkeit darüber informiert wird, was in deutschen Ställen vor sich geht!

Die Tierrechtsorganisation Animal Equality hat eine Petition ins Leben gerufen, mit der der deutschen Politik und auch der Öffentlichkeit klar gemacht werden soll, dass Tierschutzarbeit unverzichtbar und kein Verbrechen ist.

Bitte unterschreiben, großflächig teilen und auch an Eure Familie, Freundinnen und Freunde weiterleiten.

Hier geht es zur Petition:

www.change.org/tierschutz-ist-kein-verbrechen

#WBdTierschutz #Tierschutz #TierschutzistkeinVerbrechen

 

 

 

Mission Griechenland in Sachen Tierschutz (Teil 5)

Erfolgreicher Abschluss – „Mission accomplished“: Treffen mit Landwirtschaftsminister Evangelos Apostolou und verschiedenen Parlamentsabgeordneten

Am Montag, den 07.05.2018, standen zwei Gesprächsrunden mit hochrangigen Politikern auf der Agenda. Die Treffen kamen durch die Bemühungen von Olga Kikou (Compassion in World Farming), mit der Stefan Eck auch in Brüssel zusammenarbeitet, und Maria Manta (seine politische Fraktionsberaterin) zustande, die auch beide an den Gesprächen teilnahmen.

Als erstes Treffen war ein einstündiges Gespräch mit dem griechischen Agrarminister Evangelos Apostolou im Landwirtschaftsministerium anberaumt.

MdEP Stefan Eck machte zu Beginn in seinen Ausführungen darauf aufmerksam, dass Griechenland im Jahr 2012 mit dem Gesetz 4039/2012, Artikel 12, 13 und 14, das Vorführungen von dressierten Tieren verbietet, eine Vorreiterrolle in der EU eingenommen habe und auch weltweit das zweite Land war, in dem Tierdressuren zu Unterhaltungszwecken ausnahmslos untersagt wurden. Er erläuterte dezidiert, warum das Delfinarium eindeutig ein Verstoß gegen das Gesetz 4039/2012 darstelle und daher eine kurz- bis mittelfristige politische Lösung unumgänglich sei, da ein Gesetzesverstoß von der Regierung offensichtlich gebilligt werde, was die Glaubwürdigkeit zuständigen Ministerien und der Regierungspartei (Syriza) unterminiere.

Danach gab er zu bedenken, dass ein Boykott Griechenlands als Urlaubsdestination durch enttäuschte europäische Tierfreund*innen zu enormen Einnahmeverlusten in der für das Krisenland so wichtigen Tourismusbrache führen könnte. Ein nicht unbemerkt gebliebener Wink mit dem Zaunpfahl!

Auf jeden Fall sollte sich die Regierung dafür entscheiden, den Bau weiterer Delfinarien zu verbieten und ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine nach Griechenland zu erlassen. Daneben seien Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der bereits geltenden Gesetze unumgänglich, insbesondere im Hinblick, ob es sich bei den Delfinvorführungen tatsächlich um ein Bildungsangebot für die Öffentlichkeit handele oder um Vorführung zu Unterhaltungszwecken.

Das zweite Thema waren die griechischen Streunertiere. MdEP Stefan Eck drängte eindringlich darauf, endlich ein tierfreundliches und effektives Populationsmanagement auszuarbeiten und schnellstmöglich umzusetzen, da neben ethischen und wirtschaftlichen Aspekten auch der öffentlichen Gesundheit Rechnung getragen werde müsse und ein Ausbruch von Tollwut innerhalb der Straßenhundepopulation jederzeit möglich sei. Im Verlauf der Diskussion machte der EU-Abgeordnete unmissverständlich deutlich, dass Griechenland sein „Streuner-Problem“ nur mit Unterstützung inländischer und ausländischer NGOs lösen könne und dies bei einer zukünftigen Gesetzgebung berücksichtigt werden müsse.

Abschließend schnitt Stefan Eck die tierquälerische Käfighaltung von Nutztieren an, was auch durch eine in Kürze geplante Europäische Bürgerinitiative in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird.

Dann die große Überraschung: Landwirtschaftsminister Apostolou beauftragte im Beisein von Stefan Eck, den als tierfreundlich einzustufenden griechischen Parlamentarier Giorgos Dimaras (Umweltausschuss), der an dem Treffen teilnahm, mit dem Entwurf eines Gesetzesvorschlags hinsichtlich einer neuen Regelung für Delfinarien in Griechenland!

Aus gut informierten Kreisen haben wir zwischenzeitlich erfahren, dass darüber bereits nach der Sommerpause im Parlament beraten werden soll. Auch was die Streunerhunde betrifft, scheint sich nun endlich etwas zu tun: Griechenland will das Problem nun durch eine neue Gesetzgebung zügig anpacken und finanzielle Mittel bereitstellen.

Was das Treffen mit Landwirtschaftsminister Apostolou betrifft, kann man also mit Fug und Recht sagen: Mission accomplished, denn durch den Besuch des Abgeordneten Eck in Griechenland wurden die beiden Themen, Delfinarium und Streunertiere, wieder auf die höchste politische Ebene gesetzt.

Bei dem zweiten Treffen mit Giorgos Dimaras, zwei weiteren Mitgliedern des Umweltausschusses und einem tierschutzpolitischen Berater der Syriza-Partei am Nachmittag im griechischen Parlament ging es um die bereits mit Minister Apostolou angesprochenen Themen, jedoch unter weniger Zeitdruck. In dem zweistündigen Gespräch wurden noch einmal alle Aspekte beleuchtet, insbesondere die Notwendigkeit einer notwendigen Unterstützung durch seriöse ausländische Tierschutz-NGOs beim Streunerhunde-Management.

Man war sich prinzipiell einig, dass nur die Methode „Catch-Neuter-Release“ eine nachhaltige Lösung bringen kann, da es für Griechenland finanziell unmöglich ist, alle Straßentiere in öffentlichen Sheltern artgerecht unterzubringen.

Abschließend wurde noch über die eine oder andere tierschutzpolitische Schieflage Griechenlands debattiert und man kann auch dieses Gespräch als Erfolg werten, da Giorgos Dimaras offenbar auf der Seite der Tiere steht und seinen Einfluss im Parlament geltend machen möchte.

Beide Treffen haben sich also gelohnt und der EU-Abgeordnete und sein Team werden die nun zu erwartenden tierschutzpolitischen Schritte im Auge behalten, um gegebenenfalls erneut zu intervenieren.

#WBdTierschutz #Griechenland #Delfine #Straßenhunde #Tierschutz

 

 

 

Mission Griechenland in Sachen Tierschutz (Teil 4)

Klares Zeichen gegen Tierausbeutung setzen: Demonstration vor dem Attica Zoo / Definarium

Am Vormittag des 06.05.2018 hatten sich rund 80 Tierschützer*innen – neben angereisten ProWal-Unterstützern aus Deutschland und der Schweiz – insbesondere von griechischen Tierschutz- und Tierrechtsgruppen zur Teilnahme an der Demonstration gegen das Definarium im Attica Zoo eingefunden.

Neben einigen Polizeikräften und der Security des Zoos erwartete auch Jean-Jaques Lesueur, der Betreiber, die Demonstrant*innen. Obwohl das gesamte Gelände zum Attica Zoo gehört, zeigte sich der Besitzer der zoologischen Anlage in einem ad hoc Gespräch mit MdEP Stefan Eck vor Beginn der Demonstration überraschender Weise – insbesondere in Anbetracht der Vorfälle am vorherigen Tag – kooperativ und wies den Demonstrant*innen einen günstig gelegen Standort (einschl. Parkplätze) zu. Die Bitte seinerseits war, auf eine Sitzblockade vor den Reisebussen und sonstigen Kraftfahrzeugen zu verzichten, um einen Einsatz der Polizeikräfte zu vermeiden…

Gegen 10:00 Uhr hatten die bis dahin 50 anwesenden Aktivist*innen ihren Info-Stand aufgebaut, ihre großflächigen Transparente gut sichtbar aufgestellt und begannen die Flugblätter an die Besucher*innen zu verteilen und Informationsgespräche zu führen. Etliche Busse wurden bei der Einfahrt zum Parkplatz für kurze Zeit gestoppt, um die Fahrgäste mit Schildern über die Lebensverhältnisse von Delfinen in Delfinarien aufmerksam zu machen; auf eine (Sitz)-Blockade wurde aufgrund der vorherigen Absprachen verzichtet.

Zur Mittagszeit war die Anzahl der Demonstrant*innen, die in zeitlichen Intervallen lautstark skandierten, dann auf mehr als 80 Personen angewachsen.

Andreas Morlok von ProWal und der EU-Abgeordnete Eck hielten während der Veranstaltung kurze Reden, in denen sie ihre Sichtweise klar darlegten.

Stefan Eck nutzte während der Kundgebung nochmals die Gelegenheit zu einem Gespräch im Beisein seiner griechischen politischen Beraterin, Maria Manta, mit dem Betreiber des Zoos, der ihm nochmals versicherte, jetzt und in Zukunft auf eine Nachzucht von Delfinen zu verzichten, was er ihm auch im Nachhinein nochmals schriftlich zusagte.

Weiterhin wurde in dem Gespräch seitens des EU-Abgeordneten vorgeschlagen, auf die katastrophale Situation der Weltmeere und ihrer Bewohner durch die Vermüllung mit Plastik und die Überfischung hinzuweisen – jedenfalls so lange das Delfinarium in Betrieb ist.

Jean-Jaques Lesueur sicherte Stefan Eck auch zu, sich beim Europäischen Verband der Delfinarien anzufragen, ob der EU-Abgeordnete Eck Einblick in die Zuchtbücher erhalten kann. Die Einsichtnahme war der EU und nationalen Regierungen der Union bisher verweigert worden.

Besonders hervorzuheben ist, dass auch die Medien – ganz anders als man es aus Deutschland kennt – vor Ort waren, um über diese Demonstration zu berichten. Allein dies ist als Demonstrationserfolg zu bewerten!

Fazit: Die Versammlung war ein guter Auftakt für die am Folgetag geplanten Gespräche auf höchster politischer Ebene. Mehr darüber in Kürze…

#WBdTierschutz #Delfine #Delfinarium #EmptyTheTanks #StopCaptivity

 

 

 

Mission Griechenland in Sachen Tierschutz

Mit ProWal und WDSF in Aktion für ein Delfinarium-freies Griechenland

Am 04.05.2018 flog der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck von Brüssel aus nach Griechenland. Bereits am Anreisetag wurden mit Andreas Morlok (Pro Wal), Jürgen Ortmüller (WDSF) und die begleitenden Aktivist*innen bis spät in die Nacht Gespräche über den Attica Zoo und das dort befindliche Delfinarium geführt sowie Bildmaterial gesichtet.

Der Folgetag sollte mit einem gemeinsamen Besuch des Delfinariums beginnen, um sich ein Gesamtbild – insbesondere über das „Bildungsprogramm“, wie die Delfinshow durch den französischen Betreiber, Jean-Jacques Lesueur, bezeichnet wird – zu machen.

Kaum hatten die Tierschutzaktivisten die Einrichtung betreten, erschien der Betreiber in Begleitung von mehreren Sicherheitskräften und forderte Andreas Morlok und eine Assistentin von Stefan Eck auf, den Zoo unverzüglich zu verlassen. Nachdem letztgenannte den EU-Abgeordneten Eck hinzurief, wurde auch diesem zu verstehen gegeben, dass er hier unerwünscht sei. Erst nachdem sich Stefan Bernhard Eck als Abgeordneter des Europäischen Parlaments zu erkennen gab und er darauf aufmerksam machte, dass sein Besuch eine politische Mission sei, wurde die Aufforderung zurückgenommen. Für Andreas Morlok blieb die Aufforderung jedoch bestehen und er folgte ihr schließlich unter Protest.

Die Zoomitarbeiter und der Betreiber versuchten von Beginn an, die Assistentin von MdEP Eck am Filmen zu hindern, ihr die Kamera zuzuhalten bzw. ihr diese zu entwenden. Auch sie wurde vehement aufgefordert, den Zoo zu verlassen. Erst als sie den Sicherheitsausweis des EU-Parlaments vorzeigte, wurde ihr ein Verbleib im Zoogelände gewährt. Man wies sie trotzdem darauf hin, dass sie keine Foto- oder Videoaufnahmen machen dürfe. Dies war jedoch der Zweck ihres Besuches. Stefan Eck wies den Betreiber darauf hin, dass man es seiner Assistentin nicht untersagen könne, zu fotografieren und zu filmen, da sie in seinem Auftrag handeln würde und es auch allen anderen Besucher*innen des Zoos und Delfinariums gestattet sei, Foto- und Videoaufnahmen zu erstellen.

Unter der Beobachtung der Sicherheitskräfte sahen sich Stefan Eck, seine Mitarbeiterin, Jürgen Ortmüller und weitere Tierschützer*innen der Gruppe den Ablauf der Delfinshow an. Der Betreiber, der sich mittlerweile eingefunden hatte, berichtete dem EU-Abgeordneten ausführlich über die Entstehung des Zoos und Delfinariums und verwies dabei auf die strikte Einhaltung der diesbezüglichen europäischen Gesetze. Mehrfach beschwerte er sich in dem Gespräch über die in seinen Augen gezielt verfälschte Darstellung des Delfinariums und der Präsentation der Delfine durch ProWal.

Am 05.05.2018 wurde neben der üblichen „Delfinshow“ auch über die Situation von Delfinen in freier Wildbahn und über die Spezies im Allgemeinen während der Vorführung über Lautsprecher berichtet. Dies reicht sicherlich nicht aus, die Vorführung als Bildungsprogramm zu klassifizieren.

Nach der „Show“ wurde dem EU-Abgeordneten erlaubt, die Delfinanlage und die Tiere persönlich in Augenschein zu nehmen. Dabei fiel MdEP Eck auf, dass sich ein Delfin (ein angeblich 40 Jahre altes weibliches Tier) von den anderen 6 männlichen Tieren abgesondert hatte und lethargisch in einem sehr kleinen Bassin bewegungslos aufhielt. Aufgrund des Fehlens eines Schattensegels war der Delfin der prallen Sonne ausgesetzt. Als Stefan Eck später auf diesen Mangel hinwies, versprach der Betreiber, zeitnah einen Sonnenschutz anzubringen, auch wenn es aus seiner Sicht nicht unbedingt notwendig sei. Während und nach der Vorführung sprach der EU-Abgeordnete Eck auch mit Robert Gojceta (Kurator für Meeressäuger) und brachte ihm gegenüber seine persönliche Meinung zum Ausdruck, dass Delfine in die Freiheit gehören, er ein Gegner von Delfinarien sei und dementsprechend seine Möglichkeiten als Abgeordneter des Europäischen Parlamentes nutzen werde.

Trotz der konträren Sichtweisen und der anfänglich unschönen Auseinandersetzung verliefen die Gespräche zwischen dem EU-Abgeordneten, dem Betreiber der Anlage und dem Kurator in einer freundlichen Atmosphäre und sind als informativ und konstruktiv zu bewerten.

Die Tierschützer*innen trafen sich nach Verlassen der Anlage zu einem angeregten Gedankenaustausch und besprachen den Ablauf der am Folgetag geplanten Demonstration. Andreas Morlok machte dabei im Besonderen deutlich, dass bei seinem ersten Undercover-Besuch des Attica Parks vor einigen Monaten die Delfinpräsentation weitaus mehr Showeffekte beinhaltet hätte, als jetzt auf dem Videomaterial zu sehen war.
In Kürze mehr, denn der Tag war noch lange nicht zu Ende…

#WBdTierschutz #Delfine #Tierschutz #EmptyTheTanks #StopCaptivity

 

 

 

Griechenland: „Mission accomplished“

Vor dem griechischen Parlament in Athen wurde nach vier Tagen Arbeit eine Botschaft an die Bevölkerung und die Abgeordneten gerichtet.

Es besteht berechtigte Hoffnung, dass der Einsatz Früchte tragen wird – insbesondere durch die hervorragende Vorarbeit von Andreas Morlok (ProWal) und Jürgen Ortmüller (Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF).

Ausführliche Berichte über die Reise, die Demonstration vor dem Attica Zoo, den Besuch eines privaten Shelters und über die Verhandlungen mit verschiedenen Politiker*innen und Tierschützer*innen folgen in Kürze.

#WBdTierschutz #Delfine #FreeTheDolphins #EmptyTheTanks#StopCaptivity

 

 

 

Erstmalig antispeziesistischer Block bei Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin

Der 1. Mai ist traditionell ein Tag, an dem man gegen Ausbeutung der arbeitenden Klasse auf die Straße geht. Eine Mitarbeiterin von MdEP Stefan Eck hatte diesen Block initiiert, denn wer, wenn nicht die Tiere nehmen, was die Ausbeutung betrifft, den Spitzenplatz ein.

Der antispeziesistische Block wurde mit T-Shirts des EU-Abgeordneten Eck ausgestattet und auch die Transparente fielen so manchen Mitdemonstrant*innen ins Auge und dürfte sie zum Hinterfragen des Mensch-Tier-Verhältnisses veranlasst haben.

Mit Aussagen wie „Hoch die interspeziesistische Solidarität“, „Fleischkonsum heißt Arbeiterausbeutung, Tierausbeutung, Umweltausbeutung“ und „Links heißt die Verteidigung der Schwachen“ zeigten die Tierrechtler*innen sowohl bei dem DGB-Marsch um 10:00 Uhr morgens als auch beim Revolutionären 1. Mai um 18:00 Uhr abends, wie wichtig und notwendig es ist, die Tiere beim Kampf für eine soziale Revolution in die Forderungen einzubeziehen. Der Kampf für die Rechte der Tier ist auch immer ein Kampf für die Menschen.

Der EU-Abgeordnete Eck hätte gerne an diesen Demonstrationen teilgenommen, schaffte es jedoch aus Zeitgründen leider nicht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Hoch lebe die interspeziesistische Solidarität!

#Tierschutz #1Mai #Antispeziesismus #WBdTierschutz

 

 

 

Ein Skandal jagt den nächsten:

AfD will Tierschutzdemonstrationen verhindern!

Die selbsternannte „Alternative für Deutschland“: Immer auf Seiten des Kapitals und gegen Tiere sowie Tierschützer!

Am 24.04.2018 wurde hier auf dieser FB-Seite über den Antrag der AfD an den nordrhein-westfälischen Landtag berichtet, das Verbandsklagerecht und die Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine in Nordrhein-Westfalen – ganz im Einklang mit CDU und FDP – auszuhebeln.

Die AfD, die gern von sich selbst behauptet, gegen „die da Oben“ zu sein, zeigt immer deutlicher, in welche Richtung ihre Politik geht, auf welche Kooperationen sie in der Zukunft hofft und welche erzkonservativen Ansichten sie vertritt.

Und die Serie der Meldungen reißt nicht ab. Kürzlich berichtete RP Online unter Bezug auf einen Facebook-Post von der AfD Krefeld, dass diese Partei, die vor wenigen Tagen einen vor Irrsinn nur so strotzendem Text auf Facebook postete, die Polizei tatsächlich auffordert, Tierschutzproteste zu verhindern!

Die AfD Krefeld diffamiert Menschen für ihren Einsatz für die Tiere und bezeichnet sie als „militant auftretende radikale Tierschützer“, die „negative Auswirkungen auf die Kirmes insgesamt“ hätten.

Die AfD ist laut ihrem Facebook-Text offenbar der Ansicht, dass die einzige Möglichkeit für „strahlende Kinderaugen“ zu sorgen, die sei, Kleinpferde zu zwingen, immer im Kreis zu laufen und den lauten Kirmeslärm zu ertragen.

Weiter sehen sich die Verantwortlichen der „Alternative für Deutschland“, in „der Pflicht, sich hinter die Schausteller zu stellen“, obwohl bekannt ist, dass das Ponyreiten für die Tiere eine tierquälerische Schinderei darstellt, denn Wirbelsäule und Beine von Ponys sind nicht für stundenlanges Im-Kreis-Laufen ausgelegt, die sensiblen Tiere leiden unter der trübsinnigen Monotonie der endlosen Runden bei extremer Lautstärke.

Man kann nur über die Behauptungen dieser Partei staunen, wonach „die Schausteller in den vergangenen Jahren mehrfach den Beweis erbracht haben, dass die Tiere sehr tiergerecht und geradezu vorbildlich gehalten werden.“

Dass laut repräsentativen Umfragen rund zwei Drittel der Deutschen die Nutzung von Ponys in Karussells als nicht tiergerecht empfinden, dass immer mehr Amtstierärzte, Tierärzte und Experten sich gegen die monotonen Ponykarussells aussprechen – das alles interessiert die AfD nicht!

Gleichzeitig greift man bei der AfD die Stadtverwaltung Krefeld an, um auf diese Weise den Karussell-Betreibern den Rücken zu stärken. Weiter fordert diese neoliberale Partei sogar, dass Protestaktionen seitens der Polizei aktiv verhindert werden sollen! Man will den tierschutzinteressierten Bürgerinnen und Bürgern ganz offensichtlich bereits jetzt ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit rauben…

Die Hetze der AfD Krefeld führte inzwischen so weit, dass Tierschützer eingeschüchtert wurden und Angst bekommen haben, bei angemeldeten Demonstrationen gegen das Ponykarussell zu erscheinen, obwohl die Polizei bei diesen Aktionen durchgehend vor Ort ist.

Ganz klar: Die AfD will Tierschutzdemonstrationen verhindern!

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck hätte gerne persönlich an den Demonstrationen gegen das Ponykarussell teilgenommen, die am 29.04.2018, 05.05. und 06.05.2018 stattfinden. Er ist jedoch zu diesen Terminen in Sachen Tierschutz in den Niederlanden und eine Woche darauf in Athen unterwegs.

Solltet Ihr die Möglichkeit haben, so demonstriert gegen diese tierquälerischen Bedingungen, am Sonntag, dem 29.04.2018 von 15 – 18 Uhr, am Samstag, 05.05.2018 von 15 – 18 Uhr und/oder am Sonntag, dem 06.05.2018 von 15 – 18 Uhr auf der Kirmes Sprödentalplatz in 47799 Krefeld. Solltet Ihr keine Zeit haben, teilt bitte diesen Aufruf und informiert bitte Eure Freunde darüber.

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung der Tierschützer – Veranstalterin Adrienne Kneis – die ein Zeichen gegen das Leid der Ponys auf Jahrmärkten setzen wollen:

https://www.facebook.com/events/178014716344629/

Bericht RP Online:

http://www.rp-online.de/…/ponyreiten-auf-der-kirmes-polizei…

Quelle AfD-Posting: https://donotlink.it/bj2g

#WBdTierschutz #Tierschutz #Ponys #Ponykarussell #AfD

 

 

 

Bienensterben: EU-Kommission immer noch nicht bereit, den Forderungen des EU-Parlaments zu folgen!

In der Umweltausschuss-Sitzung am 12.04.2018 stand das Thema Bienensterben und der Einsatz von Neonicotinoiden erneut auf der Agenda.

Dabei deutete die Europäische Kommission an, dass sie den Forderungen des Europäischen Parlaments nicht folgen wird, die Mitgliedstaaten wegen des unrechtmäßigen Einsatzes von Insektiziden, die das Leben von Bienen und anderen Insekten bedrohen, vor den Gerichtshof der Europäischen Union zu bringen.

„Die Kommission versteckt sich wieder einmal hinter den Mitgliedstaaten und erfüllt ihre Verantwortung hinsichtlich der Umsetzung des EU-Vertrages und ihre Verantwortung hinsichtlich der Gesundheit der Bürger*innen und der Umwelt nicht! Worauf wartet die Kommission, um diese dauerhafte Umgehung bestehender Verbote vollständig zu unterbinden? „, kommentierte der Europa-Abgeordnete Stefan Eck nach der Debatte über „mögliche weitere Einschränkungen bei der Verwendung von Neonicotinoiden“.

Der Vertreter der Kommission lehnte es ab, eine Antwort auf die Frage zu geben, ob die Kommission Vertragsverletzungsverfahren gegen diejenigen Regierungen einleiten würde, die das EU-Genehmigungssystem für Insektizide missbraucht haben, indem sie zu viele Ausnahmeregelungen von den derzeitigen EU-Verordnungen eingeführt haben. Stattdessen pochte der Kommissionsvertreter darauf, dass es den nationalen Regierungen obliegt, Ausnahmeregelungen für ihre Länder zu beschließen. Er unterstrich, dass die unterschiedliche Sichtweise der Mitgliedstaaten die Kommission – trotz der zusätzlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die von der EU-Ernährungssicherheitsagentur veröffentlicht wurden – daran hindere, mit einer qualifizierten Mehrheit weitere Verbote durchzusetzen.

Am 27. April will die Kommission in der Sitzung des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel erneut vorschlagen, drei neue Kategorien von Neonicotinoiden zu verbieten. Die Mehrheit der Mitgliedstaaten hat ihre endgültigen Standpunkte dazu noch nicht vorgelegt.

Für das Bienensterben ist also sowohl die Politik der Europäischen Union (zu feige, um den Europäischen Gerichtshof einzuschalten) verantwortlich, als auch etliche Mitgliedstaaten, die am Gängelband der Chemie-Konzerne und der Bauernverbände gehen und das Insektengift nicht verbieten wollen.

Auf die Frage an die Kommission, auf welcher Seite Deutschland steht, wurde eine Antwort ebenfalls verweigert.

#WBdTierschutz #Tierschutz #Bienen #Neonicotinoide #Umweltschutz#Artensterben

 

 

 

Aus der Presse / 03.04.2018

Interview für das proveg-Magazin

Für die neueste Ausgabe des „proveg-Magazins“, einem Magazin für die vegan-vegetarische Lebensweise, das 4-mal jährlich erscheint, wurde MdEP Stefan Bernhard Eck kürzlich interviewt.

Inzwischen ist die Ausgabe mit dem 2-seitigen Interview erschienen, in dem der vegan lebende EU-Abgeordnete über seine Arbeit im Europa-Parlament berichtet.

https://vebu.de/leben-lifestyle/proveg-magazin/

#WBdTierschutz #Tierschutz #Vegan #Vegetarismus #Tierrechte

 

 

 

Ein weiteres tierfeindliches Outing eines CDU/CSU-Politikers

Dieses Mal: der neue Gesundheitsminister Jens Spahn

Die SPD hatte nach Protesten seitens CDU/CSU darauf verzichtet, ihren Gesetzentwurf zur Streichung des sogenannten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche im Bundestag zur Abstimmung zu stellen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, nach Seehofer der neue Hardliner der Nation, sprach sich wortgewaltig für die Beibehaltung des Werbeverbots aus und griff die Befürworter*innen in einem Interview mit Bild am Sonntag an:

„Mich wundern die Maßstäbe: Wenn es um das Leben von Tieren geht, da sind einige, die jetzt für Abtreibungen werben wollen, kompromisslos.“

Minister Spahn attackiert hiermit ein mühsam erkämpftes Frauenrecht durch die Hintertür und versucht darüber hinaus, den Tierschutz gegen ein Menschenrecht auszuspielen.

Seine wahre Gesinnung, was Menschenrechte und Tierschutz betrifft, erschließt sich aber erst nach einigem Nachdenken:

Für Spahn zählt also ein noch nicht entwickelter Embryo, der zum Zeitpunkt des Schwangerschaftsabbruches weder Schmerzempfindungen noch Bewusstsein besitzt, mehr als das Recht der Frau auf die Entscheidung über ihren eigenen Körper. Ihm sind ganz offensichtlich auch die Tiere egal, die sehr wohl Schmerzen, Ängste, Leid etc. empfinden können, im Gegensatz zu einem nicht entwickelten Embryo.

Aber diese „feinen Unterschiede“ sind dann doch für den Christdemokraten Spahn intellektuell zu hoch und außerdem ist ja bekanntlich für die CDU/CSU der Mensch die Krone der Schöpfung.

Man sollte Gesundheitsminister Spahn (Ausbildung als Bankkaufmann und Politikwissenschaftler) einmal über die embryonale Entwicklung eines Kindes und über Schmerzrezeptoren aufklären!

#Tierschutz #WBdTierschutz #CDU #CSU #Menschenrecht

 

 

 

Ein schlechter Tag für die Bienen – EU-Parlament stimmt gegen Verbot von Neonicotinoid-Insektiziden!

In der Abstimmung am 01.03.2018 über den Bericht „Perspektiven und Herausforderungen für die EU-Landwirtschaft“ hat das Plenum des Europäischen Parlaments in Brüssel einen Änderungsantrag für ein umfassendes Verbot („von der Produktion, dem Verkauf und der Verwendung in der EU“) von Neonicotinoid-basierten Insektiziden abgelehnt, der von 76 Mitgliedern aus verschiedenen Fraktionen, einschließlich dem EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck, eingereicht worden war.

Die EU-Kommission wurde darin aufgefordert, „ein Gesetz vorzuschlagen, das (…) alle Pestizide auf Basis von Neonicotinoid (…) ohne Ausnahme und vorrangig zum Schutz der Bienenpopulationen verbietet „.

Das Abstimmungsergebnis ist umso skandalöser, da einen Tag zuvor die offizielle Bestätigung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dass Neonicotinoid-basierte Insektizide eine ernsthafte Gefahr für Honigbienen und Wildbienen darstellen, jedem EU-Abgeordneten zur Verfügung stand. In der am 28. Februar 2018 veröffentlichten Bewertung heißt es unter anderem: „Für alle Anwendungen im Freien gab es mindestens einen Aspekt der Bewertung, der auf ein hohes Risiko hinwies.“ Die neue EFSA-Bewertung zu den Risiken der weltweit am häufigsten verwendeten Insektizide basiert auf einer Analyse von mehr als 1.500 Studien und wird eine frühere Bewertung aus dem Jahr 2013 aktualisieren. Sie umfasst erstmals Hummeln und Solitärbienen. Es wurde auch festgestellt, dass ein hohes Risiko für Bienen nicht nur von der Verwendung von Neonicotinoiden bei nicht blühenden Pflanzen wie Weizen herrührt, sondern auch von einer Verunreinigung des Bodens und des Wassers. Das Gift wirkt auf die Nerven, es verursacht eine Vielzahl von Schädigungen an Bienen, wie zum Beispiel die Schädigung des Gedächtnisses und die Reduzierung der Anzahl an Bienenköniginnen.

Neonicotinoid-basierte Insektizide werden von großen, multinationalen Konzernen des Chemiesektors wie Syngenta und Bayer hergestellt. Kein Wunder also, dass die meisten Konservativen und die Wirtschaftsliberalen gegen das Verbot stimmten.

MdEP Stefan Eck: „Falls Albert Einstein mit seiner These Recht hat, dass im Falle des Aussterbens der Bienen auch die Menschheit zwölf Jahre später aussterben wird, dann haben meine Kolleginnen und Kollegen heute einen guten Beitrag durch ihre Abstimmung dazu geleistet, dass unsere Spezies bald vom Antlitz dieses Planeten verschwunden sein wird!“

#WBdTierschutz #Tierschutz #Bienen #Pestizide #Europa#Neonicotinoide

 

 

 

Trotz mehrerer Verletzte beim Rosenmontagszug in Köln – Ex-MdEP und jetziger NRW-Innenminister Reul: „Ein Zug ohne Pferde ist Mist.“

Beim Rosenmontagszug am 12.02.2018 in Köln kam es zu einem Unglück, nachdem eine Pferdekutsche durchgegangen war. Warum die Pferde durchgingen, ist bisher unklar. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, seien die Verletzungen der sechs betroffenen Personen leicht bis mittelschwer; auch die Pferde wurden verletzt. Auf der Tribüne, gegen die die Kutsche krachte, saßen Familien mit Kindern. Sie mussten nach dem Schock psychologisch betreut werden.

Seit vielen Jahren warnen Tierschutzorganisationen und Tierschützer*innen vor derartigen Unfällen, denn Pferde sind Fluchttiere und haben nichts im Karnevalstrubel, inmitten feiernder und meistens angetrunkener Menschen verloren. Was Jahr für Jahr beim Rosenmontagsumzug praktiziert wird, ist für die Pferde eine Tierquälerei. Die Sicherheit für die Besucher*innen des Karnevalumzugs ist dadurch ebenfalls gefährdet, wie man nun gesehen hat.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), er wechselte im vergangenen Jahr vom EU-Parlament ins Innenministerium nach Nordrhein-Westfalen, verkündete nach dem Unfall gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger: „Ein Zug ohne Pferde ist Mist“.

Herbert Reuls Aussagen sind in Anbetracht der Tatsache, dass Menschen und Tiere verletzt wurden eine Ungeheuerlichkeit. Er ist als Innenminister seit letztem Jahr für die Sicherheit der nord-rheinwestfälischen Bürger*innen zuständig. Nur wenige Tage vor dem Vorfall versprach er vor rund 150 Gästen des Neujahrsempfangs der CDU Ronsdorf „Mehr Sicherheit im Land“. Dies gilt, wie man sehen kann, für ihn allerdings nicht, wenn es sich um die „Traditionen“ des Karnevals handelt oder wenn es um die Tiere geht.

Dass er dem Tierschutz ablehnend gegenüber steht, zeigte sich bereits im März 2017 im EU-Parlament. Mehrere zehntausende Tierschützer*innen baten die Abgeordneten, für mehr Schutz in der Kaninchenmast abzustimmen. Der CDU’ler Reul ließ gegenüber der Presse verlauten, dass ihn diese Protestform wütend mache und er das Anliegen der Tierschützenden nicht ernst nehmen könne. Wie zu erwarten war, stimmte er gegen den Bericht.

Abschließend kann man wieder einmal feststellen, dass der Tierschutz bei den Konservativen und „Ewig Gestrigen“ immer wieder auf der Strecke bleibt.

#WBdTierschutz #Tierschutz #Karneval #Köln #CDU #NoGroKo

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 01.02.2018

Gänsestopfleber (Foie gras): Teilerfolg zu verbuchen, die Kommissare sind gesprächsbereit!

Seit Herbst 2016 versuchen einige MdEPs, darunter auch Stefan Bernhard Eck, die Kommission für eine Diskussion zum Thema Gänsestopfleber zu bewegen. Bisher wurden die diesbezüglichen Anfragen abschlägig beantwortet.

Wir erhielten vor ein paar Tagen endlich eine positive Antwort von der Kommission auf unser letztes Schreiben vom 19. Oktober 2017.

Kommissar Andriukaitis (EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) und Kommissar Hogan (EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung) haben sich mit einem Schreiben vom 29.01. 2018 bereit erklärt, über das kontroverse Thema mit uns – unter Hinzuziehung einiger Experten – in diesem Frühjahr zu diskutieren.

Selbstverständlich werden wir alle „Register ziehen“, damit die tierquälerische Produktion von Gänsestopfleber so schnell wie möglich der Vergangenheit angehört.

An diesem Beispiel zeigt sich wieder, dass man einen sehr langen Atem braucht, wenn man in Brüssel in Sachen Tierschutz vorankommen will.

Foto: © PETA ZWEI

#WBdTierschutz #FoieGras #Gänse #Tierschutz #AnimalWelfare#Europa

 

 

 

Ausblick auf das erste Halbjahr 2018

Liebe Tierrechtler*innen, Tierschützer*innen und Leser*innen meiner FB-Seite,

ich hoffe, niemand von Euch beanstandet, dass ich mir einen Rückblick auf das vergangene Jahr erspare, denn alle wichtigen und weniger wichtigen Ereignisse sind auf dieser Seite chronologisch dokumentiert.

Viel wichtiger ist doch zu erfahren, welche Ziele ich mir für das neue Jahr gesetzt und welche Aktionen ich geplant habe.

Zuerst kann ich mit einer Überraschung aufwarten, über die ich im vergangenen Jahr noch nicht berichtet habe, weil ich aus taktischen Gründen der Gegenseite im EU-Parlament – also diejenigen Abgeordneten, die hinter dem Agrarsektor und der Tierausbeutung stehen – über dieses Projekt nicht zu viel Informationen preisgeben wollte. Ich, als „Leading Person“ und 15 andere EU-Abgeordnete wollen uns 2018 – gemeinsam mit Compassion in World Farming – für die Abschaffung jeglicher Käfighaltung von Tieren in der europäischen Landwirtschaft engagieren. Dafür soll auch eine Europäische Bürgerinitiative im Herbst 2018 gestartet werden – mit einem großen Event im Herzen des Europäischen Parlaments (selbstverständlich bin ich einer der Mitorganisatoren dieser überfraktionellen Aktion) als Auftaktveranstaltung. Natürlich ist das ein sehr hochgestecktes Ziel, aber ich bin der Meinung, dass die Zeit gekommen ist, ernsthaft über dieses Thema zu sprechen. Wir wollen jedenfalls 2018 den „Stein ins Rollen bringen“. Die Auftaktveranstaltung für Deutschland soll im Herbst in Berlin stattfinden, wo ich selbstverständlich dabei sein werde.

Natürlich wird 2018 mein Augenmerk auch auf der Fortführung meiner europaweiten „Kaninchen-Kampagne“ liegen. Der Produktionsrückgang von 7,1 Prozent an Kaninchenfleisch in der EU im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die totale Zerschlagung des europäischen Mastkaninchensektors war keine Drohung meinerseits, sondern ein ernstgemeintes Versprechen, auch wenn ich damit wahrscheinlich der meistgehasste Politiker für die Tausenden von Kaninchenmäster*innen in der EU geworden bin. Hinter meiner durchaus radikal zu nennenden Vorgehensweise steht mittlerweile selbst EU-Kommissar Andriukaitis, dem von den „Bossen“ der Kommission hinsichtlich einer EU-Verordnung für Mindeststandards zum Schutz von „Nutzkaninchen“ die Hände gebunden sind. Ich werde – mit Unterstützung von Euch – meine Flyer-und Boykott-Kampagne fortführen. Mein Ziel für 2018 ist ein weiterer Produktionsrückgang von 7,5 bis 10 Prozent. Seid dabei, helft mit, die tierquälerischen Kaninchenmäster durch einen massiven Nachfragerückgang zur Betriebsaufgabe zu zwingen. No mercy until every cage is empty! (Keine Gnade bis jeder Käfig leer ist!)

Im Juni ist Powerplay angesagt: Zusammen mit dem bekannten Unterwasserfotografen und Meeresschützer Dos Winkel (https://tinyurl.com/Meeting-with-Dos-Winkel) und einigen anderen internationalen Experten werde ich im EU-Parlament eine Konferenz organisieren, um auf die Auswirkungen menschlicher Gier auf die Ozeane aufmerksam zu machen. Überfischung, Artenrückgang, Korallensterben, Aquafarmen und Vermüllung – die Ozeane sterben und wenn sie gestorben sind, sterben wir. Nur spricht darüber in Brüssel keiner meiner Kolleg*innen ganz offen. Das muss sich also ändern, damit später niemand sagen kann, er hätte davon nichts gewusst.

Ebenfalls im Juni werden voraussichtlich Philip Wollen (https://www.youtube.com/watch?v=yYTlclsy6wA und https://albert-schweitzer-stiftung.de/…/vorstellung-philip-… ) sowie Peter Singer (http://www.petersinger.info) meine Gäste im Europäischen Parlament sein und mit einer Konferenz auf die Notwenigkeit von Tierrechten und einer veganen Ernährungsweise hinweisen. Für mich ist es eine besondere Ehre und Freude, Philip Wollen persönlich kennenzulernen, nachdem ich Peter bereits vor drei Jahren kennenlernen durfte. Nach der Konferenz in Brüssel findet in Berlin die 4. Verleihung des Peter Singer Preises (http://peter-singer-preis.de) statt; natürlich bin ich als einer der Vorsitzenden des Fördervereins des Peter-Singer-Preises für Strategien zur Tierleidminderung e.V. dabei und werde über die „Macht des Einzelnen“ referieren. Genügend Erfahrung diesbezüglich konnte ich mir innerhalb der letzten 3 ½ Jahre im Europäischen Parlament aneignen und möchte die dort Anwesenden animieren, es mir gleich zu tun, nach dem Motto: „Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche“ (Che Guevara). Oder nach Bertold Brecht: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Als einer der Hauptinitiatioren für einen Untersuchungsausschuss zum Thema Lebendtiertransporte – ich habe im zweiten Halbjahr 2017 etliche Unterstützungsunterschriften innerhalb des EU-Parlaments hierfür gesammelt – hoffe ich, dass ich für die GUE/NGL zu diesem Ausschuss berufen werde, um mit ganzer Kraft gegen diese Tierquälerei meinen Beitrag leisten zu können. Das notwendige Quorum (notwendige Anzahl an Unterschriften) wurde hierfür erreicht, die Zustimmung der Konferenz der Präsidenten dürfte damit nur noch eine Formsache sein, aber auch das Plenum muss sich für einen solchen Ausschuss aussprechen. Ich bin optimistisch, dass wir damit durchkommen werden.

Daneben läuft natürlich die übliche politische Arbeit in den Ausschüssen, Delegationen, der „Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ und meine „Wochenend-Einsätze“ im In- und Ausland.

Man darf also gespannt auf das erste Halbjahr 2018 blicken. Für mich heißt es wie immer Powerplay – für die Tiere, die Menschen und für die Natur (oder was noch davon übrig ist).

Und ich zähle auf Euch, dass Ihr mich irgendwie dabei unterstützt….

Mit kämpferischen Grüßen
Euer Stefan Bernhard Eck

 

 

 

Kurz vor der parlamentarischen Winterpause / Brüssel und Straßburg

Vegane Kochbroschüren für EU-Abgeordnete und Assistent*innen

In der letzten Woche vor der parlamentarischen Winterpause verteilten der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck und seine Assistentinnen mehr als 1000 Exemplare seiner neuen Kochbroschüre „Politische Verantwortung auf dem Teller – Christmas Edition“ an die MdEPs und viele ihrer Mitarbeiter*innen im Europäischen Parlament.

Die Broschüre mit 20 rein pflanzlichen Rezepten soll die Abgeordneten und ihe Asistent*innen auf die vielfältigen Möglichkeiten einer veganen Küche aufmerksam machen. Daneben soll den politisch Verantwortlichen gezeigt werden, wie notwendig eine Änderung des eigenen Konsumverhaltens ist, wenn man tatsächlich Verantwortung für den Planeten und alles, was auf ihm lebt, übernehmen will.

Es bleibt zu hoffen, dass die beschenkten Politiker*innen durch die Lektüre das eigene Handeln und die eigene Ernährungweise überdenken

MdeP Stefan Bernhard Eck: „Vor dreieinhalb Jahren haben die meisten Abgeordneten noch wegen meiner veganen Ernährungsweise Witze gemacht. Heute lacht kaum noch jemand im Parlament darüber; meine Argumentation mit dem detaillierten Aufzeigen der negativen Effekte des globalen Fleischkonsums lassen sich nicht widerlegen. Aber natürlich gibt es auch die Unverbesserlichen. Ich arbeite daran, denn steter Tropfen höhlt den Stein. “

#WbdTierschutz #Veganismus #Vegetarismus #Klimaschutz#Umweltschutz #Ernährung #EU

 

 

 

Bericht aus Straßburg / 13.12.2017

„Döner-Abstimmung“ im EU-Parlament

Am 13.12.2017 fand im Plenum des Europäischen Parlaments in Straßburg die in den deutschen Medien heiß diskutierte und oftmals verkürzt wiedergegebene „Döner-Abstimmung“ statt.

Mit einem denkbar knappen Ergebnis wurde erreicht, dass im europäischen Döner weiterhin die Verwendung von Phosphat ohne Risikobewertung durch die EFSA erlaubt ist. In der ursprünglichen Resolution des Umweltausschusses ging es darum, den Zusatz von Phosphaten für dieses spezielle Fleischprodukt nicht ohne Risikobewertung zuzulassen. Letzten Endes fehlten zwei Stimmen zur absoluten Mehrheit.

Über dieses Ergebnis dürfte sich insbesondere die CDU-Abgeordnete Renate Sommer freuen, die sich schon in der Vergangenheit für die Fleischindustrie einsetzte. So lehnt sie beispielsweise auch eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch in Fertiggerichten ab.

Das denkbar knappe Ergebnis gibt Anlass, auf das Abstimmungsverhalten zweier EU-Abgeordneter hinzuweisen: dem Bundesvorsitzenden der „Alternative für Deutschland“ (AfD), Jörg Meuthen, und seinem Kollegen Marcus Pretzell, der erst kürzlich aus der AfD austrat.

Wortgewaltig „für die Tiere“ wird die rechtspopulistische bis rechtsextreme AfD und ihre Vertreter*innen immer dann, wenn es um das Thema Schächten geht, weil es fremdenfeindliche Ressentiments bedient. Die AfD begründet das von ihr angestrebte Schächt-Verbot mit einem Mangel an Tierschutz.

Wenn es der AfD aber wirklich beim Schächtverbot um Tierschutz ginge, so sollte man annehmen, dass es sich auch in der „Döner-Abstimmung“ widerspiegelt, denn gerade beim Dönerfleisch ist in vielen Mitgliedstaaten das Schächten die gängige Schlachtmethode. Meuthen und Prezell stimmten „pro Döner“!

Hier zeigt sich wieder einmal deutlich, dass es der AfD weniger um den Tierschutz geht, sondern andere Beweggründe abstimmungsentscheidend sind. Wer dem Deutschen den Döner madig machen will, hat anscheinend schlechte Karten bei den kommenden Wahlen.

Aber vielleicht schmeckt den Damen und Herren von der AFD oder die der AfD entstammen der Döner auch nur gut; bei der AfD-Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch ist dies ja hinlänglich bekannt.

Gegen die „Phosphat-Döner“ votierten geschlossen die Grünen, die Linken und ein Großteil der sozialdemokratischen deutschen Abgeordneten.

Fotos Meuthen und Pretzell: europarl.europa.eu

#WBdTierschutz #Gesundheit #Döner #Lebensmittelsicherheit#PhosphatDöner #Fleisch

 

 

 

Kurzmeldung aus Straßburg / 12.12.2017

Vegane Kochbroschüren an EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis übergeben

Am 12.12.2017 überreichte der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck – im Rahmen der Sitzung der „Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ – dem Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, mehrere seiner kürzlich fertiggestellten veganen Kochbroschüren mit weihnachtlichen und festlichen Rezepten.

Hierbei hob MdEP Eck erneut gegenüber dem EU-Kommissar die Notwendigkeit einer pflanzlichen Ernährungsweise hervor. Vytenis Andriukaitis zeigte sich in dem Gespräch äußerst beeindruckt von der angestiegenen Anzahl an Vegetarier*innen und Veganer*innen in Deutschland.

#WBdTierschutz #Tierschutz #Veganismus #Vegetarismus #EU

 

 

 

Newsflash / 10.11.2017

Italien verbietet ALLE Tiere in Zirkussen!

Laut verschiedener Medien wurde am vergangenen Mittwoch, dem 08.11.2017, in Rom ein neues Gesetz beschlossen, das eine schrittweise Abschaffung, also ein „Phase out“ der Auftritte von Tieren im Zirkus, vorsieht.

Wie dies genau von statten gehen soll, wird innerhalb eines Jahres durch einen Ministerialerlass festgelegt.

Laut Express.uk gibt es derzeit rund 100 Zirkusse in Italien und ca. 2000 Tiere, die zur Belustigung zahlender Zuschauer ihre „Kunststückchen“ vorführen müssen.

Es bleibt zu hoffen, dass die deutsche Regierung sich ein Beispiel an Italien nimmt und schnellstmöglich nachziehen wird. Bisher ist jedoch noch nicht einmal ein Wildtierverbot in Aussicht.

Deshalb: Werdet aktiv, schreibt die Bundestagsabgeordneten an, demonstriert vor Zirkussen und zeigt, dass auch Ihr ein Verbot von Tieren im Zirkus in Deutschland wollt!

Quellen: http://www.express.co.uk/…/w…/877199/italy-ban-animal-circus

https://www.neues-deutschland.de/…/1069568.zirkusverbot-fue…

Foto: Black Forest for Animals e.V.

 

 

 

Vortrag MdEP Stefan B. Eck beim Tierrechtskongress des VGT Austria

https://de-de.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/videos/1881140465247218/

„Wer Tierschutz in Brüssel fordert, kämpft gegen Giganten.“

Am 04.11.2017 hielt der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck beim Tierrechtskongress CARE des „Vereins Gegen Tierfabriken Österreich“ (VGT Austria) einen längeren Vortrag über die Chancen für neue Tierschutzgesetze und eine legale Verankerung von Tierrechten in der Europäischen Union. Er erläuterte ausführlich das Gesetzgebungsverfahren, das leider für die meisten Bürgerinnen und Bürger der Union ein Buch mit sieben Siegeln ist. Am Ende seiner Rede ging der EU-Abgeordnete auf die Möglichkeiten der Beeinflussung des Europäischen Parlaments ein und analysierte die Chancen einer rechtlichen Verankerung von Tierrechten in der europäischen Gesetzgebung.

 

 

 

Kurzmeldung aus Wien / 04.11.2017

Tierrechtskongress CARE des VGT Austria

MdEP Stefan Bernhard Eck ist seit dem 02.11.2017 in Wien, um an dem internationalen Tierrechtskongress CARE (Conference on Animal Rights in Europe) teilzunehmen. Heute, am 04.11.217, hielt er einen Vortrag über Tierrechte in der EU.

Mehr darüber in Kürze….

Auf dem Foto: Der Obmann des VGT Austria, Martin Balluch, und der österreichische „Radikalkünstler“ Chris Moser sowie Kuksi.

 

 

 

Newsflash / 25.10.2017

Abstimmung im EU-Parlament gegen Finanzierung des Stierkampfes erfolgreich!

Heute, am 25.10.2017, wurde im EU-Parlament in Straßburg über den Haushaltsplan der Europäischen Union für das Jahr 2018 abgestimmt.

Ein Punkt dabei war “Single payment scheme” (SPS), der sich klar gegen die Finanzierung der Zucht von Stieren für Stierkampfaktivitäten wendet.

385 Abgeordnete stimmten für diesen Änderungsvorschlag der EFDD, 242 dagegen. Damit hat das EU-Parlament zum wiederholten Male ein deutliches Zeichen gegen den Stierkampf gesetzt!

Foto Stierkampf: PETA

#Tierschutz #WBdTierschutz #Stierkampf

 

 

 

Kurzbericht aus Brüssel / 18.10.2017

Skandalös: Bhutan-Delegation bekommt Gänsestopfleber (Foie Gras) im EU-Parlament serviert!

Anlässlich des 7. interparlamentarischen Treffens des Europäischen Parlamentes (vertreten durch die Mitglieder der Delegation für die Beziehungen zu Südasien) und Bhutan (vertreten durch hochrangige Politiker*innen und der EU-Botschafterin des Himalaya-Staates) lud Vize-Präsident Ramón Luis Valcarcel Siso (Partido Popular, Spanien; EVP-Fraktion) im Namen des Parlamentspräsidenten, Antonio Tajani (Forza Italia, Italien; EVP-Fraktion) am 18. Oktober 2017 zum offiziellen „Lunchen“ ins Parlamentsrestaurant ein.

Als Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu Südasien nahm MdEP Stefan Bernhard Eck die Einladung an, weil er schon öfter mit Pema Choden, der Botschafterin aus Bhutan recht interessante Gespräche geführt hatte.

Getrübt wurde die Freude des EU-Abgeordneten Eck an dem geselligen Zusammensein jedoch, als er die Menü-Abfolge las, nachdem er an der festlich gedeckten Tafel Platz genommen hatte.

Zum Château Charrier Sauternes, Jahrgang 2012, sollte eine „Terrine de fois gras d’oie au Sauterne“ gereicht werden – also Gänsestopfleber mit dem Wein aus der Sauternes verfeinert!

Warum musste man den Gästen aus Bhutan Gänsestopfleber, ein absolutes Tierqualprodukt, das außerdem höchst ungesund ist, als Vorspeise anbieten?

Auch die Menge der Gänsestopfleber auf jedem Teller sprengte den „guten Geschmack“: zwei riesige daumenbreite Scheiben, mit etwas Toast und Geleeartigem garniert – also Gänsestopfleber satt.

Sollten die Gäste aus Bhutan, einem relativ armen Land im Himalaya, mit dem Symbol der kapitalistischen „Fraßkultur“ beeindruckt werden?

Der EU-Abgeordnete Stefan Eck, der sich daraufhin einen gemischten Salat mit Essig und Öl und ein Brötchen kommen ließ, konnte es nicht unterdrücken, die bhutanesischen Politiker*innen, die in seiner Nähe saßen, über die Herstellungsmethoden und die Folgen der tierquälerischen Cholesterinbombe auf die menschliche Gesundheit aufzuklären, als sie begannen, ihr Foie gras-Hors d’œuvre zu essen.

Wenigstens ein bhutanesischer Tischnachbar von Stefan Eck rührte die Gänsestopfleber danach überhaupt nicht an, andere ließen größere Teile davon auf ihren Teller liegen und erzählten ihm von dem zunehmenden Trend bei der Jugend in Bhutan, aus ethischen Gründen auf Fleisch zu verzichten.

Fazit: An diesem grotesken Beispiel erkennt man wieder einmal, wie ernst einige EU-Parlamentarier – insbesondere die des christdemokratischen bzw. konservativen Flügels – den Tierschutz nehmen. Es ist einfach ein Skandal und entmutigend. Trotzdem wird der Kampf von MdEP Eck gegen die Betonmauern im Europäischen Parlament gemäß der Erkenntnis weitergehen, dass viele gezielte Schläge auch eine Mauer zum Einsturz bringen können.

Foto Gänse: © Animal Equality

#WBdTierschutz #Tierschutz #FoieGras #EU #Gänsestopfleber#EUParlament

 

 

 

Wahlanalyse und Wahlempfehlung / 22.09.2017

Bundestagswahl 2017: Es kommt auf jede Stimme an!

Wir befinden uns in einer außergewöhnlich brisanten und besorgniserregenden Situation.

Eine rechtsextrem Partei wird mit einem voraussichtlich zweistelligen Stimmergebnis in den Deutschen Bundestag gewählt werden: die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), die menschen-, tier- und umweltfeindliche Thesen vertritt.

Aus strategischen Gründen ist es deshalb wichtig, dass der Stimmenanteil für die oben genannte Partei so gering wie möglich ausfällt.

Da sich CDU/CSU und FDP, aber leider auch die SPD, der Maxime des Wachstums und der Vollbeschäftigung um jeden Preis verschrieben haben und sich unter ihnen in den vergangenen Jahrzehnten kein wirklicher Fortschritt in Deutschland hinsichtlich Tier- und Umweltschutz eingestellt hat, kann man diese Parteien nicht wählen.

Leider haben die Grünen ihre Kernthemen Umwelt- und Tierschutz immer mehr vernachlässigt und sich dem politischen Establishment angepasst, auch wenn bei dieser Bundestagswahl das Thema Massentierhaltung wieder auf der Agenda steht, was eher an wahltaktischen Gründen, um diesen Bereich nicht anderen Parteien gänzlich zu überlassen, liegen könnte.

Eine Stimme einer „Kleinpartei“ zu geben (es sind insgesamt 35, die zur Bundestagswahl antreten), die aufgrund der 5% Hürde nicht die geringste Chance haben, in den Bundestag einzuziehen, stellt eine indirekte Unterstützung der AfD, aber auch der anderen etablierten Parteien, die voraussichtlich die Regierungsverantwortung übernehmen werden, dar.

Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, dass eine starke, linke Kraft ein Gegengewicht im Deutschen Bundestag bildet, zumal sich seit geraumer Zeit die Partei DIE LINKE immer intensiver mit den Themen Tier- und Umweltschutz auseinandersetzt und, um nur zwei Beispiele zu nennen, die Abschaffung der Massentierhaltung und Alternativmethoden für Tierversuche auf ihre Fahne geschrieben hat. Die MdEPs der Partei DIE LINKE. im Europaparlament haben mich, seit ich mein Mandat im Europäischen Parlament übernommen habe, immer bei allen meinen tierschutzpolitischen Forderungen voll und ganz unterstützt.

Auch wenn ich mit verschiedenen Aussagen und Vorstößen einzelner Mitgliedern der deutschen Linken nicht konform gehen kann, möchte ich diese Partei zur Bundestagswahl 2017 empfehlen, auch in Hinblick auf ihre tierschutz- und umweltschutzpolitischen Ziele.

Politischer Tierschutz muss von seriösen Parteien ausgehen, um ernst genommen zu werden.

Geht wählen und wählt links!

Stefan Bernhard Eck

#WBdTierschutz #Tierschutz #BTW2017 #BTW17 #Massentierhaltung#Tierversuche

 

 

 

Stop Bullfighting!

Am 16.09.2017 folgten tausende Tierschützer*innen aus Spanien und anderen Ländern Europas dem Aufruf der Partido Animalista (PACMA), um gegen die grausame Tradition des Stierkampfes zu demonstrieren.

Die Botschaft an die politisch Verantwortlichen war unzweideutig: Komplette Abschaffung des Stierkampfes!

Auch der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck nahm an der wichtigen Demonstration teil, nachdem er sich zuvor mit Silvia Barquero, der Vorsitzenden der spanischen Tierrechtspartei, getroffen hatte, um sich über die tierschutzpolitische Lage in Spanien zu informieren.

Nach der Veranstaltung fand ein eingehendes Gespräch mit Patricia de Rada Gonzalez, der Vertreterin von Compassion in world farming / Spanien, über ein gemeinsames Vorgehen gegen die spanischen Kaninchenmäster im Rahmen der europaweiten Boykott-Kampagne von Kaninchenprodukten statt.

Die Protestveranstaltung mit dem anschließenden Marsch durch die Innenstadt von Madrid zeigte wieder einmal, dass zigtausende Tierschützer*innen Spaniens bereit sind, für den Schutz und die Rechte der Tiere auf die Straße zu gehen.

Es bleibt zu hoffen, dass der Druck auf Spaniens Politiker*innen durch weitere Demonstrationen auch in den kommenden Jahren anhält.

Zum Abschluss dieser Spanienreise traf sich Stefan Bernhard Eck am Sonntag mit der Tierschützerin Maria Teresa Garcia Rodriguez. Sie war aus Teneriffa angereist, um an der Anti-Stierkampf-Demonstration teilzunehmen und Stefan Bernhard Eck über Tierschutzprobleme auf den Kanaren aus erster Hand zu informieren.

Die Schilderungen der Tierschützerin im Zusammenhang mit Jagdhunden (Galgos und Podencos), mit der gewerbsmäßigen Zucht von Hunderttausenden von Kaninchen und ihre brutale Bejagung mit Hunden und mit den illegalen Hundekämpfen auf den Kanaren waren schockierend…. Mehr darüber in einem gesonderten Bericht zu einem späteren Zeitpunkt.

#WdBTierschutz #Stierkampf #MisionAbolicion #StopBullfighting#Tierschutz

 

 

 

Live aus Madrid: Anti Stierkampf Demonstration

Mision Abolicion – Stop Bullfighting!

Live aus Madrid: Anti Stierkampf Demonstration#MisionAbolicion #StopBullfighting #Bullfighting #LaTorturaNoEsCultura

Posted by Stefan Bernhard Eck MEP on Samstag, 16. September 2017

#MisionAbolicion #StopBullfighting #Bullfighting #LaTorturaNoEsCultura

 

 

 

Live aus Madrid: Anti Stierkampf Demonstration

#MisionAbolicion #StopBullfighting #Bullfighting #LaTorturaNoEsCultura

 

 

 

Live aus Madrid : Anti Stierkampf Demonstration

#MisionAbolicion #StopBullfighting #Bullfighting #LaTorturaNoEsCultura

 

 

 

Live aus Madrid: Anti Stierkampf Demonstration der PACMA

#MisionAbolicion #StopBullfighting #Bullfighting #LaTorturaNoEsCultura

 

 

 

Live aus Madrid: Anti Stierkampf Demonstration der PACMA

#MisionAbolicion #StopBullfighting #Bullfighting #LaTorturaNoEsCultura

 

 

 

Newsflash aus Madrid (Spanien) / 16.09.2017

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck wird heute an der Anti-Stierkampf-Demonstration „Mision Abolicion“ der Partido Animalista – PACMA in Madrid auf dem Platz „Puerta del Sol“ teilnehmen.

FB-Live-Video ab ca.16:30 Uhr mit Stefan B. Eck hier auf dieser Seite!

Seid mit dabei, wenn Zigtausende Tierrechtler*innen und Tierfreund*innen für die Abschaffung des Stierkampfes in Madrid auf die Straßen gehen.

#StopBullfighting #LaTorturaNoEsCultura #Bullfighting #Misiónabolición#Tierschutz

 

 

 

Kurzmeldung aus Saarbrücken / 17.08.2017

Sommerpause war gestern – ab heute wieder im Einsatz für Menschen, Tiere und Umwelt

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Leserinnen und Leser meiner FB-Seite,

meine Sommerpause ist für mich heute zu Ende gegangen, obwohl das Europäische Parlament erst ab kommenden Montag die Arbeit wieder offiziell aufnimmt. Abgesehen von vier Beiträgen habe ich mir eine Auszeit gegönnt, aber um ehrlich zu sein – ganz abschalten kann man natürlich auch im Urlaub nicht.

Ganz oben auf meiner „To-Do-Liste“ steht der Versand der neuen „Kaninchen-Flyer“. Etliche Bestellungen sind während der vergangenen 3 Wochen bei mir eingegangen, die nun abgearbeitet werden. Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn noch viel mehr Tierfreundinnen und Tierfreunde von meinem kostenlosen Angebot (die Kosten für Flyer und Versand gehen zu meinen Lasten) Gebrauch machen würden. Bitte helft mit, das unsagbare Elend der Kaninchen zu beenden!

Im September stehen gleich mehrere Projekte, Aktionen und politische Arbeitstermine an: „Virtual Reality-Veranstaltung“ mit Animal Equality im Europäischen Parlament, Teilnahme an der diesjährigen Anti-Stierkampf-Demonstration in Madrid, die offizielle Gründung einer neuen überfraktionellen Arbeitsgruppe zur Abschaffung jeglicher Form von Käfighaltung von sogenannten Nutztieren in enger Kooperation mit „Compassion in Worldfarming“ (Es wird die größte Workinggroup der „Intergroup on the „Welfare and Conservation of Animals“ sein, die es jemals gegeben hat!) und die Teilnahme als Beobachter des Umweltausschusses des EU-Parlaments an der UN-Konferenz der Vertragsparteien des Minamata-Übereinkommes in Genf. Und mutmaßlich werden etliche Aussprachen und Sitzungen im Umweltausschuss bezüglich des „Fipronil-Skandals“ und bezüglich der inakzeptablen Ergebnisse beim „Diesel-Gipfel“ stattfinden, an denen ich teilnehmen werde. Und so zwischendurch muss ich rund 17 Tonnen „Kaninchenfleisch-Boykott-Material“ mit einem Kleintransporter von Brüssel in mein neues Lager in der Nähe von Saarbrücken transportieren… und, und, und.

Bei einem Arbeitsprogramm, das kaum zu schaffen ist, fällt mir immer ein alter Werbeslogan von ESSO ein, obwohl ich Mineralöl-Konzerne nicht leiden kann, aber der Slogan macht doch irgendwie Mut…

„Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!

In diesem Sinne – herzliche und kämpferische Grüße

Euer

Stefan Bernhard Eck

 

 

 

Statement / 23.07.2017

Es ist Zeit für eine Auszeit nach meinem dritten Jahr in Brüssel

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Leserinnen und Leser meiner FB-Seite,

mein drittes Jahr im Europäischen Parlament liegt nun hinter mir. Es war ein äußerst arbeitsreiches Jahr, ein Jahr mit vielen Höhen, aber auch einigen Tiefen. Sehr oft bin ich über meine persönlichen Leistungsgrenzen gegangen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Im Rückblick muss ich zugeben, dass ich auf meine Gesundheit und das sogenannte Privatleben kaum Rücksicht genommen habe. Dementsprechend sind meine Batterien jetzt auch ziemlich leer und es ist höchste Zeit, einmal Kraft zu tanken.

Die vergangenen 12 Monate waren – im Vergleich mit den beiden Jahren zuvor – deshalb so arbeitsintensiv, da ich gleichzeitig einen Legislativ-Report zur EU-Quecksilberverordnung (Minamata-Report) und meinen Initiativ-Report für Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft als Berichterstatter in den Ausschüssen, im Plenum und bei dem Legislativ-Bericht im Trilog – also in Verhandlungen mit Kommission und Rat – durchboxen musste.

Der Minamata-Report, der noch vor Jahresende 2016 unter Dach und Fach sein musste, um den Weg der Mitgliedstaaten zur Ratifizierung des Minamata-Übereinkommens zu ebnen, endete – nachdem er mit großer Mehrheit vom Umweltausschuss angenommen wurde – durch einen zähen Marathon-Trilog mit der Kommission und dem Rat mit einem akzeptablen Ergebnis, das in den kommenden Jahren höchstwahrscheinlich zu einer Verringerung der Quecksilber-Emissionen innerhalb und außerhalb der EU führen wird. Natürlich hätte ein noch besseres Ergebnis erreicht werden können, wenn wir nicht unter Zeitdruck hinsichtlich der Ratifizierung rechtzeitig vor COP1 in Genf gestanden hätten.

Mein „Kaninchen-Initiativbericht“ wurde trotz aller Versuche der Copa-Cogeca (Dachverband der europäischen Landwirtschaftsverbände) und der übermächtigen Fraktion der Christdemokraten, ihn zu Fall zu bringen, im Landwirtschaftsausschuss und im Plenum des Europäischen Parlamentes mit überwältigender Mehrheit angenommen. Es war nach vielen Jahren der Blockade durch die Fraktion der Christdemokraten und der „Groko“ im EU-Parlament das erste Mal, dass ein Agrar-Bericht gegen die Stimmen der Europäischen Volksparteien angenommen wurde! Ich habe damit einen wichtigen Etappensieg eingefahren, denn es war der erste Schritt, dass es irgendwann in naher Zukunft einen besseren Tierschutz bei der Mastkaninchen-Haltung geben wird. Für mich ist das aber nicht genug, ich will, dass so schnell wie möglich jeder Kaninchenkäfig leer ist. Und dafür arbeite ich mit meiner europaweiten Boykott-Kampagne weiter.

Darüber hinaus stand noch viel Arbeit als Schattenberichterstatter meiner Fraktion bei vier und als „Schattenverfasser“ bei fünf Berichten an, darunter auch der wichtige Bericht über die Europäische Nachhaltigkeitspolitik. Und daneben war natürlich die ganze Palette an parlamentarischer Arbeit eines EU-Abgeordneten zu leisten (Delegationen, Ausschüsse, Fraktionssitzungen, Abstimmungen, Administration usw.), was nicht gerade wenig ist.

Neben meiner viel beachteten Großveranstaltung im EU-Parlament zum Thema Batteriekäfig-Haltung von Kaninchen war ich bei mehreren Tierschutzkonferenzen Mitorganisator und stand bei allen wichtigen Initiativen und Aktionen im Bereich Tierschutz an vorderster Front. Ich führte mehrere Verhandlungen bzw. Gespräche mit dem zuständigen Kommissar, um auf die vielen „Schieflagen“ im europäischen Tierschutz aufmerksam zu machen und ließ bei Reden im und außerhalb des Plenums keine Gelegenheit aus, um das Thema Tierschutz auf die eine oder andere Art anzusprechen, so dass ich im Parlament mittlerweile „Mister Animal Welfare“ genannt werde. Dementsprechend erhielt ich auch kürzlich den diesjährigen „EU4Animals Award“ der Eurogroup for Animals als Anerkennung meines Einsatzes für die Tiere.

Im kommenden Parlamentsjahr (ab Ende August) sind viele neue Projekte, Initiativen sowie die Teilnahme an etlichen Demonstrationen im In- und Ausland geplant. Darüber mehr nach der Sommerpause. Die nächsten zwölf Monate werden auf jeden Fall wieder stressig sein, zumal meine „Kaninchen-Kampagne“ nach August erst richtig losgeht und mein Terminkalender für September schon jetzt bis oben hin voll ist!

Deshalb ist es – wie bereits gesagt – unbedingt notwendig, dass ich eine Auszeit einlege und meine Batterien auflade, damit der Kampf für die Tiere mit der gleichen Entschlossenheit und Härte wie bisher nach der parlamentarischen Sommerpause weitergehen kann.

Ich bitte daher die Leserinnen und Leser meiner FB-Seite und meine Freundinnen und Freunde um Verständnis, dass in den kommenden drei Wochen deutlich weniger Beiträge auf meiner Facebook-Seite publiziert werden; die angefragten Kaninchen-Flyer werden ab dem 12.08.2017 versendet werden.

Bitte, haltet mir und meiner FB-Seite trotzdem die Treue!

Abschließend möchte ich mich bei meinen Freundinnen und Freunden und den Leserinnen und Lesern meiner FB-Seite für die unzähligen aufmunternden Kommentare in den vergangenen zwölf Monaten und den vielen Unterstützerinnen und Unterstützer meiner Kaninchen-Kampagne hiermit nochmals ganz besonders bedanken.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich aber auch bei meinem fantastischen Büro-Team bedanken. Ohne dieses hoch motivierte Team wäre es mir nicht möglich gewesen, die Arbeit des vergangenen Jahres zu bewältigen.

Herzliche Grüße

Euer Stefan

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 27. bis 29.06.2017

Neue vegane Kochbroschüren für alle EU-Abgeordnete!

Zwischen dem 27. und 29.06.2017 wurde eine neue Auflage (Spring Edition) der veganen Kochbroschüre von MdEP Stefan Bernhard Eck „Politische Verantwortung auf dem Teller“ den EU-Abgeordneten durch Verteilung in ihre Postfächer ausgehändigt.

In dieser Broschüre, die viele leckere vegane Rezepte enthält (Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts), wird erklärt, warum eine rein pflanzliche Ernährung gut für die Umwelt, die Menschen, die Tiere und die eigene Gesundheit ist.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck hofft, dass sich mehr Abgeordnete nach der Lektüre für eine tier- und umweltfreundlichere Ernährung stark machen oder sich zumindest mit ihrer eigenen Ernährung auseinander setzen werden.

#WBdTierschutz #Klimaschutz #Gesundheit #Veganismus #Vegetarismus

 

 

 

MdEP Stefan Bernhard Eck erhält den „EU4Animals Award“!

Am 21. Juni 2017 wurde der EU-Abgeordnete Stefan Eck mit dem diesjährigen „EU4Animals Award“ der Eurogroup for Animals ausgezeichnet.

Mit dieser Auszeichnung werden Abgeordnete des Europäischen Parlamentes geehrt, die sich in herausragender Weise mit ihrer parlamentarischen Arbeit für die Belange der Tiere und für höhere Tierschutzstandards einsetzen.

Die feierliche Preisverleihung und Jahrestagung der Eurogroup for Animals fand vor einem großen, internationalen Publikum (darunter auch Repräsentant*innen großer europäischer und außereuropäischer Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen) im Festsaal des Museums für Musikinstrumente in Brüssel statt.

Die Laudatio auf den Preisträger, die vom Publikum mit großem Applaus quittiert wurde, hielt der Vorsitzende von Compassion in World Farming, Philip Lymbery, der den Abgeordneten als „Mister Animal Welfare“ im EU-Parlament bezeichnete und insbesondere auf den wichtigen Erfolg hinsichtlich des Initiativ-Berichts zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft einging.

MdEP Stefan Eck: „Ich freue mich sehr, diese Auszeichnung für meine tierschutzpolitische Arbeit im Europäischen Parlament erhalten zu haben; diese Würdigung ist für mich ein Beweis, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“

*Video in englischer Sprache.*

#WBdTierschutz #Tierschutz #Tierrechte #Kaninchen #Politik Eurogroup for Animals

 

 

 

MdEP Stefan B. Eck fordert den Bürgermeister von Pamplona auf, die Stierhatz in seiner Stadt zu beenden.

Während der Studientage der Fraktion GUE/NGL (Die Konföderale Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken) forderte der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck am 06.06.2017 den Bürgermeister von Pamplona, Joseba Asiron, auf, die Stierhatz und das brutale und antiquierte Verbrechen an den Stieren zu beenden.

#WBdTierschutz #Tierschutz #Stierkampf #Spanien #Pamplona

 

 

 

Galgo Marsch Frankfurt gegen die Hundemorde in Spanien

 

 

 

 

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Veranstaltungshinweis für den 03.06.2017

Galgo-Marsch 03.06.2017 an der Alten Oper Frankfurt (Main)

Am 03.06.2017 findet in Frankfurt ein Protestmarsch gegen das Leid der Galgos und Podencos und anderen spanischen Jagdhunden mit Teilnehmern*innen aus Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern statt.

Die Veranstalter*innen dieser Kundgebung sind die www.galgo-voice-frankfurt.de. Ziel des Protestmarsches ist es, auf die Situation der Galgos und Podencos in Spanien hinzuweisen und ein Signal an die politisch Verantwortlichen zu senden.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck wird an dem Protestmarsch teilnehmen und in einer Rede auf die Problematik der Einflussmöglichkeiten der EU-Politik auf diese barbarische Tradition eingehen und den Veranstalter*innen mögliche Strategien aufzeigen, um den Druck auf die politisch Verantwortlichen zu erhöhen.

Wenn auch Ihr Zeit habt, dann kommt am 03.06.2017 zum Marsch gegen das Leiden der Galgos und Podencos in Frankfurt.

Treffpunkt: Ab 10.00 Uhr auf dem Vorplatz der Alten Oper Frankfurt/Main, gegen 10.30 Uhr erfolgt eine kurze Begrüßungsrede, im Anschluss daran, gegen 11.00 Uhr, startet der Marsch. Am Römer, vor dem Gerechtigkeitsbrunnen, erfolgt eine Zwischenkundgebung. Gegen 13.00 Uhr erfolgen die Abschlusskundgebungen an der Alten Oper Frankfurt/Main. Die Versammlung endet gegen ca. 14.00 Uhr.

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung:

https://www.facebook.com/events/1637320476562060/

Bitte teilt diesen Hinweis und die Veranstaltung, auch, wenn Ihr selbst nicht teilnehmen könnt, damit viele Tierfreundinnen und Tierfreunde darüber informiert werden und lasst uns denen, die keine Stimme haben, die unsere geben!

#Hunde#Galgos#Podencos#Spanien#Tierschutz#Demonstration#Europa#GalgoVoice

 

 

 

Kurzmeldung aus Bühl / 20.05.2017

Unter veganen Spitzenköchen

Am 20.05.2017 fand in Bühl am Johannesplatz, im „Vegan cuisine by Timo Franke“ ein veganes Angrillen mit einem „All You Can Eat-Grill Buffet“ statt, bei dem die bekannten Vegan-Köche und Buchautoren, Vegan Chef Stefano Vicinoadio und Björn Moschinski, zusammen mit Timo Franke am Herd bzw. Grill standen.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck, der von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Demonstration gegen das Tierversuchslabor Niederhausbergen in Straßburg teilgenommen hatte, nutze die Gelegenheit, um in Bühl, das nicht allzu weit von Straßburg entfernt ist, den drei Spitzenküchen beim Grillen über die Schulter zu schauen und sich im Anschluss das Grill-Menü munden zu lassen.

Erfreut war der EU-Abgeordnete, dass er für einige der Gäste kein Unbekannter war und man ihm für seine weitere parlamentarische Arbeit die Daumen drückte. Natürlich wurden sowohl die neu eingetroffenen Rezeptbroschüren als auch die Kaninchen-Flugblätter in Form einer großen Postkarte zum Abschied verteilt.

MdEP Stefan B. Eck freut sich schon jetzt auf einen nächsten Besuch im „Vegan cuisine by Timo Franke“, denn es hat fantastisch geschmeckt. Vielleicht lässt es sich arrangieren, dass die drei Vegan-Köche im nächsten Jahr vor dem EU-Parlament bei einem „Brussels-Vegan-Foodfestival“ ihre Kunst zum Besten geben…

#WBdTierschutz#Vegan#Veganismus

 

 

 

Rede Stefan B. Eck beim 2. Stuttgarter Tierschutztag der „Union für Tiere in Not“

„Lasst sie uns aus den Käfigen holen, egal, ob es Hunde, Kaninchen oder Schweine sind. Im Leiden sind sie alle gleich…“

„Wir verzehren Tier-Produkte – während wir den Hund oder die Katze streicheln…“

Am 13.05.2017 hielt der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck auf Einladung der Initiative „Union für Tiere in Not“ auf dem Marktplatz in Stuttgart eine Rede.

Zu Beginn ging MdEP Eck kurz auf die Situation der Streunerhunde in Rumänien ein und rief zu einer neuen Strategie auf, da die politisch Verantwortlichen nach wie vor nicht bereit sind, ihr tierfeindliches Populationsmanagement zu reformieren und die Massentötungen zu einzustellen.

Danach sprach er das Thema Karnismus an – also die Problematik, warum wir die einen Tiere streicheln und retten und die anderen ausbeuten und töten. Abschließend gab er den anwesenden Tierfreund*innen Hintergrundinformationen über seinen Initiativ-Bericht „Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft“ und über die aktuelle Entwicklungen in diesem Zusammenhang.

#WBdTierschutz#Hunde#Straßenhunde#Kaninchen#Karnismus#Vegetarismus#Massentierhaltung#Tierschutz#Europa

 

 

 

Bericht vom 2. Stuttgarter Tierschutztag / 13.05.2017

Gerne war MdEP Stefan Bernhard Eck der Einladung der Organisator*innen des 2. Stuttgarter Tierschutztags, der Initiative „Union für Tiere in Not“, am 13. Mai 2017 gefolgt und nach Stuttgart gekommen.

Zu Beginn der Veranstaltung zog ein kleiner Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt, um allen Tieren eine laute Stimme zu geben.

Aufgrund der geringen Anzahl der Teilnehmer*innen (ca. 50 Personen) hatten der EU-Abgeordnete und sein Stand-Team mehr Zeit für ausführliche Gespräche mit interessierten Passant*innen und den Tierschutzfreund*innen, die man von vergangenen Veranstaltungen her kannte.

Erfreulicherweise konnten bei dieser Gelegenheit über 12.000 „Kaninchen-Flugblätter“ (Postkarte, DIN A5-Format) und hunderte vegane Kochbroschüren verteilt werden, denn die meisten NGOs, die mit eigenem Info-Stand beim 2. Stuttgarter Tierschutztag vertreten waren, nahmen das Info-Material gleich kistenweise zum späteren Verteilen mit.

Zu Beginn seiner im Vorfeld angekündigten Rede ging der EU-Abgeordnete kurz auf die Situation der Streunerhunde in Rumänien ein und rief zu einer neuen Strategie auf, da die politisch Verantwortlichen nach wie vor nicht bereit sind, ihr tierfeindliches Populationsmanagement zu reformieren und die Massentötungen zu einzustellen.

Danach sprach er den sogenannten Karnismus an – also die Problematik, warum wir die einen Tiere streicheln und retten und die anderen ausbeuten und töten.

Abschließend gab er den anwesenden Tierfreund*innen und Tierschützer*innen Hintergrundinformationen über seinen Initiativ-Bericht „Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft“ und über die aktuelle Entwicklungen in diesem Zusammenhang. Insbesondere machte er darauf aufmerksam, dass der „Kampf um die Kaninchen“ mit der Annahme seines Reportes vom Europäischen Parlament am 14. März 2017 nicht beendet sei, sondern aufgrund der Weigerung der Kommission, verbindliche Rahmenbedingungen für die kommerzielle Kaninchenmast in allen Mitgliedstaaten zu erlassen, in einer härteren Gangart weitergehen müsse.

Der rumänische Tierrechtler Claudiu Dimitriu, der ebenfalls nach Stuttgart gekommen war, hielt danach eine lange Rede über die Zerstrittenheit der Tierschutzbewegung und die Missgunst untereinander, die dem Erfolg dieser Bewegung entgegensteht. Auch berichtete er über die finanziellen Probleme seines Vereins „Combaterea Abuzurilor“ die seine zukünftige Tierschutzarbeit in Rumänien gefährden.

Fazit der Veranstaltung:

Der 2. Stuttgarter Tierschutztag und die vielen positiven haben Gespräche angespornt, konsequent weiterzumachen!

MdEP Stefan B. Eck: „Ich freue mich schon jetzt auf den 3. Stuttgarter Tierschutztag.“

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 03.05.2017

Frisch aus der Druckerpresse: Vegane Kochbücher, Frühjahrsedition von MdEP Stefan B. Eck in Brüssel eingetroffen

Am 03.05.2017 sind die lang erwarteten Broschüren mit veganen Rezepten unter dem Titel „Political responsibility on your plate – Spring edition“ (zu Deutsch: Politische Verantwortung auf Deinem Teller – Frühjahrsedition) im EU-Parlament eingetroffen.

Das Büchlein erhält – wie bei der vorangegangenen Auflage – eine Vielzahl an leckeren, veganen Vor-, Haupt- und Nachspeisen für jeden Geschmack. Im Vorwort werden die Gründe für eine vegane Ernährung aufgeführt und damit deutlich gemacht, dass die politische Verantwortung auf dem Teller beginnt. Die Broschüre wurde in englischer und deutscher Sprache aufgelegt und wird in Kürze an die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes verteilt.

Natürlich werden auch – wie bei der Erstausgabe – die deutschen und englischen Exemplare bei passender Gelegenheit (Demos, Veranstaltungen usw.) an Interessierte kostenlos verteilt.

#WBdTierschutz#Veganismus#Vegetarismus#Tierschutz#Tierrechte#Klimaschutz#Gesundheit#Mensch#Umweltschutz

 

 

 

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Veranstaltungshinweis / 2. Stuttgarter Tierschutztag der „Union für Tiere in Not“

Am 13.05.2017 zwischen 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr ist es auf dem Marktplatz am Rathaus in Stuttgart wieder soweit: Die Initiative „Union Für Tiere in Not“ – eine Bürger*innen-Initiative, die Anfang 2016 neu gegründet wurde – veranstaltet ihren 2. Stuttgarter Tierschutztag mit anschließendem „Demozug“ durch die Innenstadt (17:30 Uhr), um ALLEN Tieren eine Stimme zu geben.

MdEP Stefan Bernhard Eck wird unter anderem über das Thema “End the cage age – Until every cage is empty“, seine parlamentarische Arbeit zum Thema Mastkaninchen sowie über seine Sichtweise zum Thema Streunerhunde in Rumänien sprechen.

Viele verschiedene Tierschutzorganisationen und Vereine werden mit Ständen zugegen sein und ihre Stimme für die Tiere – egal ob Streuner, sogenannte Nutztiere, Haustiere oder Wildtiere – erheben.

Es besteht die Möglichkeit, diverses Infomaterial zum Verteilen (Thema Kaninchenschutz), vegane Kochbroschüren u.v.m. des EU-Abgeordneten Stefan B. Eck mitzunehmen.

Lasst uns in Stuttgart zeigen, dass wir die Tiere nicht vergessen haben!

Habt Ihr bereits auf „Teilnehmen“ geklickt?

https://www.facebook.com/events/239262519879811/

Der Facebook-Auftritt der Union für Tiere in Not:

https://www.facebook.com/Union-Für-Tiere-in-Not-1521290464…/

Auch wenn Ihr selbst nicht teilnehmen könnt, bitte teilt diesen Hinweis und informiert Eure Freund*innen und Bekannten, damit jede*r interessierte Tierschützer*in von der Demonstration erfährt.

#WBdTierschutz#Tierschutz#Tiere#Kaninchen#Straßentiere#Hunde#Massentierhaltung#Tierrechte#Demonstration

 

 

 

MEP Eck: „25.000 Tote jährlich!“

„Ich habe den Eindruck, dass die Kampagnen der Europäischen Institutionen (…) sich lediglich auf Öffentlichkeitsarbeit beschränken.“

Am 10.04.2017 fand im ENVI-Ausschuss des EU-Parlamentes eine Aussprache mit Frau Andrea Ammon statt, die sich für das Amt der Geschäftsführerin der ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) bewirbt.

MdEP Stefan Bernhard Eck wies vor seiner Frage an die Kandidatin darauf hin, dass durch multiresistente Keime jährlich 25.000 Tote in der EU zu beklagen sind, aber die Dunkelziffer sehr viel höher sein dürfte. Er hob hervor, dass EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis dies als große Gefahr für Menschen und Tiere bezeichnet habe.

Der Abgeordnete Eck stellte Frau Andrea Ammon die Frage, welche Absichten Sie verfolge, um der Bedrohung durch multiresistente Keime in der Intensivtierhaltung effektiver zu begegnen.

Die wenig befriedigende Antwort (im englischen Original) ist im Video zu hören.

https://youtu.be/pULuyatTauc

#WBdTierschutz#Tierschutz#Gesundheit#Massentierhaltung#Intensivtierhaltung#EU#Europa

 

 

 

Tierquälerische Klebefallen

„Es ist eine äußerst schmerzhafte und grausame Todesart..!“

Am 23.03.2017 wurde im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments eine Petition von Annick Pillard (Frankreich) zu den tierquälerischen und grausamen Klebefallen behandelt.

Mit Klebefallen gefangene Tiere stehen vor ihrem Tod in der Regel mehrere Stunden lang unter extremen Stress, fügen sich selbst bei dem Versuch zu fliehen schwere Verletzungen zu oder ersticken, wenn Mund und Nase verkleben. Klebefallen sind daher – selbst bei täglichen oder noch häufigeren Kontrollen – keinesfalls eine Option für Lebendfallen, bei denen man die gefangenen Tiere in freier Natur wieder aussetzen kann, denn auch die kleinen „Plagegeister“ haben ein Recht auf Leben.

http://tinyurl.com/klebefallen-vegan-eu

Zu Beginn äußerte sich Prof. Donald Broom (Cambridge Universität) ausführlich zu diesem Thema und hob dabei die Qualen, die Kleintiere durch Klebefallen erleiden, hervor. Im Anschluss meldete sich der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck – der bereits Monate zuvor von einer Tierfreundin über die Thematik unterrichtet worden war – zu Wort und betonte dabei, dass er empfehlen würde, diese Petition offen zu lassen.

#WBdTierschutz#Tierschutz#Klebefallen#Petition#Europa

 

 

 

MEP Eck: Deutliche Worte an die EU-Kommission (DG SANTE)

Bei der Sitzung des Petitionsausschusses am 23.03.2017 hob der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck erneut hervor, wie wichtig den Bürgerinnen und Bürgern Europas Tierschutz sei.

Er lobte einerseits den Ausschuss für das Engagement im Bereich Tierschutz, andererseits stellte er die Kommission wegen ihrer Untätigkeit und ihres nicht erkennbaren Interesses, was Tierschutz betrifft, in aller Öffentlichkeit bloß.

Vermutlich war es das erste Mal, dass die Kommission und der Leiter der DG Sante (zuständig für Tiergesundheit und Tierschutz), Denis Simonin, so deutliche Worte zu hören bekamen.

„Bloße Lippenbekenntnisse und diplomatische Eiertänze sind mir zuwider und darüber hinaus nur reine Zeitverschwendung“, so Stefan Bernhard Eck nach der Sitzung.

#WBdTierschutz#Tierschutz#Europa#EU

 

 

 

„Furchtbar, was da in der Tierhaltung passiert!“

„Sollen wir hier nur ein Theater spielen unter dem Deckmantel Demokratie?“

Am 23.03.2017 nahm der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck an einer Sitzung des Petitionsausschusses teil, da dort viele relevante Tierschutzfragen besprochen wurden.

Nach der Vorstellung der Studie „Das Wohlergehen von Tieren in der Europäischen Union“ durch Prof. em. Donald Broom, meldete sich MdEP Eck zu Wort, um seine persönliche Sichtweise zur europäischen Tierschutzpolitik den Anwesenden, unter denen sich auch Vertreter der Kommission befanden, darzulegen.
Er sprach dabei ausführlich an, wie wenig die EU in den 60 Jahren ihres Bestehens in Sachen Tierschutz erreicht habe und wie viele Gesetze in anderen Bereichen auf den Weg gebracht wurden.
Stefan B. Eck kritisierte, dass die Kommission unter der Führung von Juncker und Timmermanns überhaupt nicht mehr daran interessiert sei, Tierschutzgesetze auf den Weg zu bringen. Dabei ging er auch auf die kürzlich erfolgte Abstimmung über den „Kaninchen-Initiativ-Bericht“ ein. Er betonte, dass es ein absoluter Skandal und ein politisches Totalversagen sei, dass immer zugunsten wirtschaftlicher Interessen gehandelt würde.

Der EU-Abgeordnete Eck forderte in seiner mehr als 6-minütigen Rede für die Zukunft den politischen Willen für Tierschutz und Bürgernähe.

#WBdTierschutz#Tierschutz#Europa#EU

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 20.01.2017

Christophe Lepetre, Gründer der Partei PACTE (Parti Antispéciste Citoyen pour la Transparence et l’Ethique) zu Besuch bei Stefan Bernhard Eck im Europäischen Parlament

Am 20.03.2017 besuchte der Tierrechtsaktivist Christophe Lepretre aus Paris, der Gründer der weltweit ersten antispeziesistischen Partei „PACTE“ ist, den EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck, um mit ihm über seine Partei und seine Ziele zu sprechen.

Die von ihm im Jahr 2016 gegründete Partei trägt den Namen „Parti Antispéciste Citoyen pour la Transparence et l’Ethique“ (Antispeziesistische Partei für Bürgertransparenz und Ethik).

MdEP Stefan Bernhard Eck lernte Christophe Lepetre im Juni 2015 in Straßburg kennen. Lepetre befand sich damals in einem 30-tägigen Hungerstreik, um auf die tierquälerischen und grausamen Zustände in der Tierversuchsstation Niederhausbergen, einem Stadtteil von Straßburg, aufmerksam zu machen. Bei dem damaligen Treffen wies der EU-Abgeordnete Eck den französischen Tierrechtler darauf hin, dass man nachhaltige Veränderungen meistens nur über den politischen Weg erreichen kann.

Stefan Eck versprach Christophe, ihn im Rahmen seiner Möglichkeiten – vor allem mit Ratschlägen über den strukturellen Aufbau einer Partei – zu unterstützen.

#WBdTierschutz#Tierrechte#Veganismus#Antispeziesismus#PACTE#Frankreich#France#Animaux

 

 

 

Faktencheck / 18.03.2017

AfD – Beatrix von Storch belügt nachweislich Tierschützer*innen und unterstützt Tierquälerei!

Im Vorfeld des im EU-Parlaments heiß diskutierten Initiativ-Berichts „Mindestanforderungen für den Schutz von Nutzkaninchen“ schrieben tausende Tierschützerinnen und Tierschützer die EU-Abgeordneten an und baten sie, sich zugunsten von Tierschutzverbesserungen für Kaninchen in landwirtschaftlichen Betrieben und für eine gesetzliche Regelung auszusprechen.

Das Büro Eck wurde darüber informiert, dass auch verschiedene Tierschützer*innen einige AFD-Geschäftsstellen sowie FB-Seiten von AfD-Politiker*innen angeschrieben hatten und als Antwort Verweise auf das Grundsatzprogramm oder den Leitantrag zur Bundestagswahl mit dem wortgewaltigen Zusatz, dass „der Tierschutz bei der AfD sehr hoch gehalten würde“ bekamen. Die Lobeshymne über die eigene Tierschutzposition gipfelte mit der Behauptung, die AfD setze sich „für eine mitfühlende und würdevolle Behandlung aller Tiere ein“.

MdEP Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) und in Berlin eine der beiden Landesvorsitzenden (sie tritt auch als Spitzenkandidatin für Berlin zur Bundestagwahl an) votierte am 14.03.2017 bei der Abstimmung im Plenum in Straßburg zum Thema „Nutz“-Kaninchen in der Landwirtschaft / tierquälerische Batteriekäfig-Haltung erst gegen den verwässernden Alternativ-Bericht der konservativen EVP-Fraktion, dann gegen die verbindliche Gesetzgebung für die Branche und zuletzt gegen den gesamten Bericht des EU-Abgeordneten Eck, der unter anderem zum Ziel hatte, das extreme Leiden der Kaninchen in der Massentierhaltung mit einem Verbot der Batteriekäfig-Haltung zu vermindern.

In ihrem Newsletter „Bericht aus Straßburg“ vom 17.03.2017, den sie an alle Tierschützer*innen ungebeten zurückschickte, die eine E-Mail an alle EU-Abgeordneten gesendet hatten, gab MdEP von Storch an, dass Tierschutz laut dem Grundsatzprogramm der AfD ein „hochsensibles und vernünftiges Anliegen sei“ und dort stark betont würde.

Wahrheitswidrig schrieb sie in ihrem Newsletter: „Ich habe mich bei der Abstimmung enthalten.“

Fakt ist: Von Storch hat gegen jedwede Verbesserung für die Haltungsbedingungen von Kaninchen gestimmt!

http://www.votewatch.eu/…/term8-minimum-standards-for-the-p…

Die Strategie von Frau von Storch besteht aus Verweisen auf das Grundsatzprogramm der AFD, um potentielle Wählerinnen und Wähler zu täuschen. Ihr tatsächliches Abstimmungsverhalten zeigt, dass ihr der Tierschutz überhaupt nicht am Herzen liegt. Die rechtspopulistisch bis rechtsextreme AfD Partei und von Storch versprechen viel, um ihre Ziele zu erreichen. Was von diesen Versprechen zu halten ist, kann man mit zwei Worten zusammenfasse: hohle Phrasen!

Zur zusätzlichen Erinnerung:

http://tinyurl.com/AfD-gegen-Tierschutz

http://tinyurl.com/Jagdbefuerworter-Pretzell-AFD

Fazit: Die AfD ist also ganz eindeutig – nicht nur was ihre abzulehnenden Positionen zu den Themen Menschenrechte und Umweltschutz betrifft – keine Option für Wählerinnen und Wähler denen der Tierschutz am Herzen liegt, denn ein Engagement für Tierschutz und Tierrechte ist bei der AfD nicht auszumachen, ganz im Gegenteil!

Lasst Euch nicht täuschen und belügen und informiert bitte auch Eure Verwandten, Freundinnen und Freunde darüber.

Abschließend bemerkt: Von Storchs Parteikollege, MdEP Marcus Pretzell, Landesvorsitzender seiner Partei in Nordrhein-Westfalen, stimmte gegen den EVP-Bericht und für eine verpflichtende Gesetzgebung enthielt sich jedoch bei der Abstimmung über den Gesamtbericht des EU-Abgeordneten Eck – ein Abstimmungsverhalten, das jeder Logik Hohn spricht.

Foto von Storch: europarl.europa.eu, Foto Kaninchen: Animal Equality

#WBdTierschutz#Tierschutz#Kaninchen#Rabbits#AfD#BTW2017

 

 

 

Faktencheck / 16.03.2017

CDU/CSU und AfD wählen = Tierquälerei wählen!

Am 14.03.2017 wurde über den im EU-Parlament heiß diskutierten Initiativ-Bericht „Mindestanforderungen für den Schutz von Nutzkaninchen“ des Abgeordneten Stefan Bernhard Eck abgestimmt.

Der Bericht zielt darauf ab, die Haltung von Kaninchen in Zucht- und Mastbetrieben europaweit zu verbessern und vor allem ein zeitnahes Verbot der tierquälerischen Batterie-Käfige in diesem Agrar-Sektor einzufordern.

Die Fraktion der EVP, der CDU/CSU angehören, hatte kurzfristig einen alternativen Entschließungsantrag eingebracht, um den „Eck-Bericht“, im Plenum zu verhindern, obwohl dieser mit großer Mehrheit vom Agrar-Ausschuss angenommen worden war.

Die deutschen EU-Abgeordneten der SPD, Linken, Grünen, FDP, ÖDP, Piraten, Die PARTEI, Freie Wähler, Familienpartei stimmten für den Initiativ-Bericht von MdEP Stefan B. Eck. Drei der fünf LKR-Abgeordneten stimmten ebenfalls dafür, zwei enthielten sich.

Die EU-Parlamentarier der CDU/CSU votierten bis auf ganz wenige Ausnahmen (Grafik) dagegen, da sie eine europaweit verbindliche Regelung und ein Verbot der tierquälerischen Batteriekäfig-Haltung unter allen Umständen verhindern wollten!

Die Klientelparteien CDU/CSU, bei denen bekanntermaßen Tierschutz an allerletzter Stelle rangiert, haben durch die Einreichung ihres „Alternativ-Berichtes“, der Ablehnung des Änderungsantrages von Stefan Eck, der eine Gesetzgebung einfordert, sowie der Ablehnung des Initiativ-Berichtes im Ganzen wieder einmal bewiesen, dass für sie die Interessen der Landwirte – in diesem Fall der europäischen Kaninchenmäster – wichtiger sind als die Interessen der tierfreundlichen Bürgerinnen und Bürger Europas!

Auch die AfD, die sich neuerdings immer öfter als „Tierschützerpartei“ verkauft oder von selbsternannten rechten Tierschützern empfohlen wird, machte durch ihr Abstimmungsverhalten wieder einmal deutlich, dass für den „rechten Rand“ Tierschutz ein bloßes Lippenbekenntnis ist. Die Bundestagswahlen stehen an und es geht bekanntlich um jede Stimme, auch wenn diese mit einer handfesten Wähler*innen-Täuschung gewonnen werden soll.

Auf das genaue Abstimmungsverhalten der beiden EU-Abgeordneten Beatrix von Storch und Marcus Pretzell gehen wir auf dieser Seite in Kürze dezidiert ein.

Fazit:

Tierfreund/innen sollten weder CDU/CSU noch AfD wählen. Was von diesen Damen und Herren zu erwarten ist, wenn es um Tierschutz geht, hat die Abstimmung am 14. März 2017 über den „Kaninchen-Bericht“ wieder einmal sehr deutlich gemacht!

Eine Stimme für die „Christdemokraten“ oder die Rechtspopulisten/Rechtsextremen ist ein schlechter Dienst für den Tierschutz und ein Verrat an den Tieren.

Bitte teilen und auch andere Tierfreund*innen und Tierschützer*innen darüber informieren.

#WBdTierschutzes#Kaninchen#Deutschland#BTW2017#Tierschutz#CDU#CSU#AFDGegen die Alternative für Deutschland

Grafik: Simone Lettenmayer

 

 

 

Kurzmeldung aus Kandel / 18.02.2017

Jahreshauptversammlung Schüler für Tiere e.V. und Übergabe von Büchern sowie (Stoff)-Kaninchen

Am Samstag, dem 18.02.2017, fuhr MdEP Stefan Bernhard Eck nach Kandel zum „Naturfreundehaus“, um an der Jahreshauptversammlung des Vereins Schüler für Tiere e.V. teilzunehmen, bei dem unter anderem die Neufassung der Satzung beschlossen wurde.

Nach Ende der Mitgliederversammlung übergaben die Vorsitzende, Sabine Luppert, und der stellvertretende Vorsitzende, Andreas Richter, dem EU-Abgeordneten Stefan Eck hunderte Bücher zum Thema Kaninchenhaltung sowie eine große Kiste voller Stoffkaninchen, die von Schüler*innen gesammelt wurden. Sie sollen bei geplanten Veranstaltungen und Demonstrationen sowie im EU-Parlament eingesetzt werden.

#WBdTierschutz#Tierschutz#Tierrechte#SchülerfürTiere

 

 

 

Statement / 18.02.2017

Tierrechtsphilosoph Tom Regan verstorben

Ein großer Kämpfer für Tierrechte ist der Welt verloren gegangen – der bekannte amerikanische Tierrechtsphilosoph Tom Regan verstarb am 17.02.2017 im Alter von 78 Jahren.

Sein Werk „Case for Animal Rights“ gilt als Klassiker in der Tierrechtsphilosophie und stellt die erste Ausarbeitung einer abolitionistischen Tierrechtsposition dar. Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck hatte im Jahr 2000 zu der Großveranstaltung „Tierrechte 2000“ des Vereins „Menschen für Tierrechte“ die Gelegenheit, Tom Regan persönlich kennenzulernen, mit ihm über seine philosophische Sichtweise zu diskutieren und Seite an Seite mit ihm auf dem Kudamm für die Tiere zu demonstrieren.

Tom Regan hinterlässt eine große Lücke, er wird durch seine Texte jedoch unvergessen bleiben.

Foto: © azquotes.com

#WBdTierschutz#Tierrechte#Abolitionismus#TomRegan#Tierethik

 

 

 

Hinweis / 14.02.2017

Livestream

Per Livestream Sitzung der „Intergroup for Animals“ und Besuch von Kommissar Andriukaitis verfolgen

EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis wird heute, am 14.02.2016, vor der „Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ über die Gründung der neuen Sachverständigengruppe „Tierschutzplattform“ sprechen.

Livestream aus dem Europäischen Parlament in Straßburg: 14. Februar 2017, 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr:

http://www.animalwelfareintergroup.eu/meetings/livestream/

#WBdTierschutz #Tierschutz #IntergroupforAnimals #Europa #Europe

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 12.01.2017

GUE/NGL-Pressekonferenz mit Gregor Gysi (Die LINKE)

Am 12.01.2017 fand im Pressezentrum des Europäischen Parlamentes eine Pressekonferenz mit dem neu gewählten Präsidenten der Europäischen Linken, Gregor Gysi (Die LINKE), zum Thema zukünftige Herausforderungen für Europa aus linker Perspektive statt.

Hier geht es zum Video der gesamten Pressekonferenz:

http://tinyurl.com/Gregor-Gysi-PK-EP

Der unabhängige (parteilose) EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck war bei der Pressekonferenz anwesend und nahm im Anschluss die Gelegenheit wahr, einige Worte mit Gregor Gysi zu wechseln und ihm sein Rezeptbuch mit veganen Gerichten „Politische Verantwortung auf dem Teller“ zu übergeben. Da sich Gregor Gysi 2014 positiv zu Zirkus mit Tieren ausgesprochen hatte, wurde der Kochbroschüre ein Anti-Zirkusflyer beigelegt.

Mit Sicherheit wird MdEP Stefan B. Eck die Gelegenheit haben den neuen Präsidenten der Partei der Europäischen Linken in Brüssel zu treffen, um mit ihm über eine ethische, klima- und tierschutzfreundliche Landwirtschaft zu plaudern, da der EU-Abgeordnete Eck seit Beginn seines Mandats in Brüssel gute Beziehungen zur Partei Europäische Linke unterhält und dort ein gerngesehener Gast ist.

#WBdTierschutz #DieLINKE #Menschenrechte #Klimaschutz #LinkePolitik#Tierschutz

 

 

 

Kurzbericht aus Brüssel / 10.01.2017

Treffen mit Vertretern von „Brooke – Action for working horses and donkeys“

Am 10. Januar 2017 fand ein Treffen zwischen Vertretern der NGO „Brooke – Action for working horses and donkeys“ (Dil Peeling, Direktor für Tierschutz und Nachhaltigkeit, Andreea Petre-Goncalves, Senior Advocacy and Public Affairs Manager, Andrea Cucchini, EU Advisor) und MdEP Stefan Bernhard Eck statt, um erste Gespräche über Verbesserungen des Schutzes von Pferden, Esel und Maultieren innerhalb und außerhalb der EU zu führen.

Zu Beginn des Gespräches wurde dem EU-Abgeordneten über das Tätigkeitsfeld der Nichtregierungsorganisation „Brooke“ berichtet, die sich in Afrika, Asien, Lateinamerika und im Nahen Osten für Verbesserungen der Lebensbedingungen der rund 2 Millionen der oben genannten „Arbeitstiere“.

Es wurde vereinbart, dass man zuerst versuchen wird, die Aufmerksamkeit der Abgeordneten und der Kommission auf dieses sehr spezielle Tierschutzthema zu lenken, um in der Folge weitergehende Schritte auf EU-Ebene vorzubereiten.

MdEP Stefan B. Eck: „Leider existiert keine EU-Verordnung zum Schutz der Pferde, Esel und Maultiere, die vor allem in der Landwirtschaft für Menschen arbeiten müssen und oft sehr schlecht behandelt werden. Die Augen davor verschließen, geht nicht…“

#WBdTierschutz #Tierschutz #Pferde #Esel #Maultiere #Tiere #Fiaker

 

 

 

Statement / 08.01.2016

Christian Schmidt’s (CSU) neuer Coup: Wölfe zum Abschuss freigeben – „Obergrenze“ für Wölfe

Der Klientelpolitiker und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, mittlerweile auch als „Wurstminister“ bekannt, sorgt wieder einmal für Schagzeilen.

Dachte man, nach seinen hanebüchenen Statements über vegane Ernährung, Kükenschreddern, Klimaschutz und Glyphosat könnte dies nicht mehr zu toppen sein, so wurde man eines Besseren belehrt.

Christian Schmidt schlägt vor, die zunehmende Wolfspopulation in Deutschland mit einer „beschränkten Abschussfreigabe“ zu begrenzen, da auch andere Länder planen, Wölfe in begrenzter Zahl zum Abschuss freizugeben.

Er argumentiert, dass natürliche Feinde des Wolfes in unserem Lande fehlten. Der Wolf sei zwar kein jagdbares Wild, aber „eine Regulierung des Bestandes muss möglich sein“, der Ausbreitung des Wolfes müsse Grenzen gesetzt werden.

„Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem gehandelt werden muss.“, gab er nach Medienberichten an.

Bereits Ende letzten Jahres forderten auch die Umweltpolitiker der Union in einer sogenannten Dresdner Erklärung, Wölfe zu bejagen.

(http://www.l-iz.de/…/umweltpolitiker-der-union-wollen-den-w…)

Auch die „Alternative für Deutschland“ (AfD) brachte im Landtag in Sachsen kürzlich einen Antrag ein, um die Wolfspopulation in Sachsen „effektiver zu regulieren“. Sie sieht die Notwendigkeit einer „Obergrenze“.

(Anmerkung: Es fällt auf, wenn es um sogenannte Obergrenzen geht, stehen sich CSU und AfD sehr nahe!)

Lange Zeit gab es keine Wölfe in Deutschland, inzwischen gibt es laut Bundesamt für Naturschutz 46 Rudel, 15 Paare und 4 sesshafte Einzeltiere.

Für Christian Schmidt und einigen anderen Herren aus dem rechtskonservativen und rechtsextremen politischen Lager, in dem eine deutliche „Jägerdichte“ zu verzeichnen ist, erscheint dieser Bestand zu hoch.

Fazit: Es wird höchste Zeit, dass Schmidt zurücktritt oder zumindest ein anderes Ressort übernimmt, in dem er weniger Schaden anrichten kann.

Auch der WWF kritisierte Schmidts Vorschlag und betonte, dass man sich mehr um die eigentlichen Probleme kümmern solle, wie man beispielsweise Schafherden besser schützen und schnellere sowie unbürokratischere Ausgleichszahlungen bei gerissenen Tieren leisten könne.

Foto: © Steve Mc Kinzie (http://tinyurl.com/der-Wolf-1)

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 03.01.2017

Ende der parlamentarischen Winterpause

Für MdEP Stefan B. Eck ging am 3. Januar 2017 die parlamentarische Winterpause zu Ende, da er vor der kommenden Woche, wenn der „Betrieb“ im EU-Parlament wieder richtig anläuft (Ausschüsse, Delegationen usw.), liegengebliebene Arbeiten und die eingegangene Post abarbeiten will.

Die meisten EU-Abgeordneten sind immer noch in den Ferien und im Parlament herrschte gähnende Leere.

Im neuen Jahr stehen mehrere Schwerpunktthemen (Trophäen- und Gatterjagd, Stierkampf, Streunerhunde, Galgos, Delfinarien, usw.) auf der Agenda, aber 2017 wird vor allem das „Year of the rabbit“ sein.

#WBdTierschutz #Tierschutz #Massentierhaltung #EU #EUparlament

 

 

 

TV-Hinweis / 13.12.2016

http://www.arte.tv/guide/de/055175-000-A/brauchen-tiere-rechte

Heute Abend um 20:15 Uhr wird auf ARTE eine sehenswerte Reportage unter dem Titel „Brauchen Tiere Rechte?“ ausgestrahlt.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck wird, wenn auch nur kurz, in der Reportage zu sehen und zu hören sein.

Schaut Euch die Reportage an und sagt es Euren Freund*innen – es lohnt sich.

Deshalb: Diesen Post bitte weitflächig teilen.

http://www.arte.tv/gui…/…/055175-000-A/brauchen-tiere-rechte

#WBdTierschutz #Tierschutz #Tierrechte #Tierrechtejetzt!

 

 

 

„Wenn ich an Tiere denke, kann ich nur sagen: I can’t stand the pain anymore!“

„Bitte, bitte werden sie nicht zu Schreibtischtätern, wenn es um Tiere und Tierquälerei geht!“

Vor einem Jahr, am 23.11.2015, hielt der unabhängige EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck eine flammende Rede im Plenarsaal des Europäischen Parlamentes in Straßburg. Er richtete seine Worte an die Kommission und sprach das extreme Leiden der Tiere in der EU an; es war ein Plädoyer für einen moralischen Umgang mit Tieren.

Ein Jahr ist vergangen und kaum etwas geschehen…

Leider hat sich bei der EU-Kommission kein politischer Wille gezeigt, relevante Verbesserungen im Bereich des Tierschutzes legislativ umzusetzen. Die damals geforderte Tierschutzstrategie steht immer noch aus. Es ist ein tagtäglicher Kampf gegen Windmühlen!

Bitte teilt dieses Video weitflächig, schreibt Eure Politikerinnen und Politiker an, erzeugt Druck auf die politisch Verantwortlichen, lasst uns eine Stimme sein für die, die sich nicht selbst helfen können!

#Tierschutz #WBdTierschutz #Tierrechte

 

 

 

Statement / 20.11.2016

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Wahl des Bundespräsidenten in Österreich: FPÖ wählen = großer Schaden für Tierschutz, Umweltschutz und Menschenrechte

Sollte Nobert Hofer, Kandidat der extrem rechten Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), die Bundespräsidentenwahl gewinnen, würde es das „rechte Lager“ in der Europäischen Union deutlich stärken und dies könnte einen negativen Domino-Effekt nach sich ziehen, der massive negative Auswirkungen für den Tierschutz, Umweltschutz und Menschenrechte hätte.

Mehre Gründe, warum Norbert Hofer und seine FPÖ die falsche Wahl sind:

1. Jagd

Wie vor einiger Zeit hier auf dem Profil vermerkt, ist Norbert Hofer das Thema Jagd, deren Erhalt ihm ein großes Anliegen ist, sehr wichtig:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10209893280067315&set=a.10200769541539554.2210718.1193105199&type=3&pnref=story

H.C. Strache teilte begeistert das Schreiben Hofers an die Jäger*innen auf seiner Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/HCStrache/photos/a.226243068590.133860.74865038590/10153865470393591/?type=3&theater

FPÖ’ler stehen der (Trophäen)-Jagd generell sehr nahe, so verteidigte beispielsweise MdEP Franz Obermayr (FPÖ) bei einem Tierschutzseminar im EU-Parlament Jagd, Trophäenjagd und Jagdtourismus:

https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/posts/1044348892259717

1.a Tierschutz bei Robben / Jagd auf Robben und junge Seehunde (Pelz)

Die FPÖ stimmte im EU-Parlament für ein sogenanntes ‚Marine Resources Management‘ (MRM). Damit wird die Jagd auf Robben und junge Seehunde (ca. 900.000 Robben werden jedes Jahr getötet, davon mehr als die Hälfte in Kanada, Grönland und Namibia) erleichtert. Damit hat die FPÖ eindeutig gezeigt, dass ihr Profitinteressen wichtiger als Tierschutzstandards sind.

http://www.ots.at/…/leichtfried-volkspartei-und-fpoe-stimme…

2. Massentierhaltung

Der EU-Abgeordnete Harald Vilimsky brachte eine Forderung nach einer Verpflichtung für Schweinefleisch auf dem Speiseplan im Kindergarten ins Gespräch, damit „wir unsere Gewohnheiten und Sitten nicht aufgeben müssen.“

http://www.oe24.at/…/FPOe-Schweinefleisch-im-Kind…/221053134

https://www.facebook.com/Vilimsky.Harald/posts/895859100533038

Bedenkt man die katastrophalen Verhältnisse, unter denen Tiere in der Massentierhaltung leben müssen und die massiven Auswirkungen auf das Klima, so ist diese Forderung aus Gründen des Tier- und Klimaschutzes eine Verhöhnung sondergleichen.

Nebenbei bemerkt: Das Abstimmungsverhalten der MdEPs der FPÖ im Europäischen Parlament ist, wenn es um Tierschutz geht, grundsätzlich nicht tierfreundlich. Der Fairness halber sei erwähnt, dass sich im Vorfeld der letzten Bundespräsidentenwahl die tierschutzpolitischen Abstimmungen der Freiheitlichen im EU-Parlament etwas gebessert haben. Dies dürfte jedoch – in Anbetracht der bald anstehenden Wahlen – nichts anderes als Wahltaktik sein.

3. Klimawandel

FPÖ-Politiker*innen bezweifeln regelmäßig den Anteil des Einflusses der Menschen an Klimaveränderungen mit dem Argument, es gäbe Klimaveränderungen, seit die Erde bestände. Außerdem sei der Weltklimarat politisch beeinflusst. Dies bedeutet im Klartext, dass die „Blauen“ die CO2-äquivalenten Emissionen aus der Massentierhaltung leugnen.

http://derstandard.at/…/Atmende-Insekten-und-das-CO2-Gescha…

4. Gefahr für österreichische Tierschutzaktivist*innen, Gefahr für die Demokratie

Auch der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken Österreich (VGT Austria) und bekannte Tierschutzaktivist Martin Balluch warnt eindringlich vor der Wahl Hofers:

„Sollen Tierschutz, Umweltschutz, Versammlungsrecht, Meinungsfreiheit, Toleranz gegenüber Homosexualität und sämtliche anderen Errungenschaften unserer Zivilgesellschaft plötzlich einbrechen, weil wir Angst vor dem Islam haben? Wie, bitte schön, würde z.B. TTIP in einem autoritären Staat ohne Widerstandsmöglichkeiten verhindert?“. Weiter führt Martin Balluch aus: „Ich kann an dieser Stelle nur an die Vernunft appellieren, nicht das Kind mit dem Bad auszuschütten. Ich jedenfalls möchte mir keine sicheren Grenzen damit erkaufen müssen, dass ich den Tierschutz aufzugeben habe. Es muss doch auch anders gehen. Und das ist eine Überlebensfrage, weil uns der Klimawandel, den aus irgendeinem Grund die Rechten für eine Verschwörung erklären, alle zugrunde richten wird, sollten wir dagegen nicht vorgehen. Und dafür brauchen wir die Zivilgesellschaft wie einen Bissen Brot, für das nackte Überleben!“

http://www.martinballuch.com/rechtsruck-wenn-der-hofer-kom…/

https://cba.fro.at/328648

Alexander Van der Bellen besuchte zur Zeit des sogenannten Tierschützer-Prozesses den Obmann des VGT Austria, Martin Balluch, im Gefängnis und die Grünen setzten ihn in Solidarität bei den folgenden Wahlen nach der Freilassung auf die Bundesliste, während die FPÖ faktenlos gegen die aktiven Tierschützer*innen Stimmung machte.

Fakt ist: Je autoritärer ein System wird, desto weniger effektive Tierschutzarbeit wird (in Österreich) möglich sein.

5. Katzenkastrationspflicht

So ärgerte sich die FPÖ Salzburg beispielsweise über eine „sinnlose Katzenkastrationspflicht“.

https://www.facebook.com/martinballuch/photos/a.10151047103614233.451279.343169479232/10154115110849233/?type=3&theater

6. Menschenrechte

Auf die menschenverachtenden Verlautbarungen von FPÖ’lern und ihrer Sympathisant*innen sei an dieser Stelle nicht näher eingegangen. Macht Euch bitte Euer eigenes Bild:

https://www.eaudestrache.at/

Fakt ist: Rassismus, Sexismus und Speziesismus liegen politisch und ethisch auf einer Ebene.

Fakt ist: Ein rechtspopulistisches/rechtsextremes Europa wird den Menschen, den Tieren und der Umwelt schaden.

Auch wenn einige österreichische Tierschützer*innen sich noch nicht für die Die Grünen Österreichs erwärmen können, so gilt es doch mehr denn je, einen weiteren Rechtsruck zu verhindern.

Ich möchte hiermit alle österreichischen Tierschützer*innen eindringlich bitten: Geht wählen, wählt den Grünen Alexander Van der Bellen und empfehlt diese Auflistung zur Entscheidungsfindung weiter.

#BPW2016 #vdb2016 #VanderBellen #mehrdennje

 

 

 

Zwischendurch / 13.11.2016

Hier das offizielle Video des „VGT Austria“ zur Demonstration „Tierrechte JETZT!“ am 05.11.2016 in Wien. Bitte teilen.

Here is the official „VGT Austria“ video of the demonstration „Animal rights NOW!“ on the 5th of November 2016 in Vienna. Please share.

 

 

 

Liebe Tierfreund*innen und Leser*innen meiner FB-Seite, 

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ich möchte mich bei Euch allen für die vielen Likes und tollen Kommentare während der vergangenen Wochen und für den permanenten Zuspruch an dieser Stelle einmal ganz herzlich bedanken!

Ich würde gerne jedem Einzelnen schreiben und auf die Kommentare kurz eingehen, aber ich habe es einfach die letzten Wochen nicht mehr geschafft.

Mein Terminkalender bzw. mein täglicher „Laufplan“ war die letzten Wochen so voll wie selten zuvor. Er war so voll, dass zum ersten Mal auf meiner FB-Seite sogar nicht über alle wichtigen Ereignisse berichtet werden konnte: mein Treffen mit Counsellor Zhang Xumin (Volksrepublik China), bei dem am Ende des Gespräches regelmäßige Konsultationen – auch im Hinblick auf Verbesserungen in der Tierhaltung in China – vereinbart wurden, mein Treffen mit Alexandra Clarke, Sustainable-Food Campaigner der Human Society International zwecks eines „Brandbriefes“ – unterzeichnet von etlichen Abgordneten verschiedener Fraktionen – zur Reduzierung der Fleischproduktion in der EU an Ratspräsident Jean-Claude Juncker und den stellv. Ratspräsidenten Timmermans, ein Interview mit der Süddeutschen Zeitung zum Thema Dental-Amalgam (wurde sogar auf der Titelseite veröffentlicht), etliche Sitzungen im ENVI- und FEMM-Ausschuss sowie weitere Aktivitäten für Menschen, Tiere und Umwelt.

Daneben standen die zeitintensiven Arbeiten für das geplante erste Shadow-Meeting zu meinem Initiativ-Report für Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft an und die teils belastenden Besprechungen (weil die Gegenseite mauert) mit meinen Mitarbeiter*innen nach jedem ihrer „technischen Meetings“ zu diesem Bericht. Die Arbeit, die liegengeblieben war, da ich mich relativ kurzfristig entschlossen hatte, an der Mahnwache Tierrechte – JETZT in Wien teilzunehmen, musste in weiteren Überstunden erledigt werden, aber es war mir sehr wichtig, dass die Öffentlichkeit erfuhr, dass es auch EU-Politiker*innen gibt, die sich für die Etablierung von Tierrechten in unserer Gesellschaft und unseren Gesetzen stark machen.

Unzählige Überstunden zur Vorbereitung des ersten Triloges zum Quecksilber-Bericht, der am vergangenen Mittwoch stattfand, kamen hinzu; ich vertrete dabei immerhin den Umweltausschuss und das Europäische Parlament gegenüber dem Europäischen Rat, vertreten durch hochrangige slowakische Politiker (bis Jahresende obliegt der Slowakischen Republik die Ratspräsidentschaft).

Ich hoffe, dass ich im kommenden Jahr wieder etwas mehr Zeit habe, um regelmäßig auf meiner FB-Seite selbst zu schreiben, denn ich will den persönlichen Kontakt zu Euch nicht abreißen lassen. Nur ein Klick auf „Gefällt mir“ ist mir zu wenig! Die letzten Wochen war aber für mehr kaum Zeit vorhanden und ich bitte Euch um Verständnis dafür.

Euer Stefan Bernhard Eck

#Tierschutz #WBdTierschutz

 

 

 

Mahnwache „Tierrechte – JETZT!“ am 05.11.2016 in Wien zum Gedenken der Millionen getöteter Tiere

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650 tote Tiere in den Armen von 650 Menschen klagen das tierausbeuterische System an und fordern Gerechtigkeit!

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Am 05.11.2016 fand auf dem Schwarzenbergplatz in Wien eine Mahnwache zum Gedenken aller Tiere, die Opfer des Profistreben wurden, statt, um die Gesellschaft auf das Grauen hinter den Kulissen des Tierausbeutungssystems aufmerksam zu machen.

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650 Aktivist*innen aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Alters standen eine Stunde lang – vor einem großen Banner mit dem Botschaft „Tierrechte Jetzt!“. Sie hielten 650 Opfer aus der Massentierhaltung (Küken, Hühner, Ferkel, Lämmer, Truthähne etc.), aus den Tierversuchslaboren und verschiedene Wildtiere in ihren Armen, Tiere, die von Menschen benutzt, gequält, getötet und weggeworfen wurden.
Diese Tiere hatten keine Wahl, sie wurden behandelt wie leblose Produktionseinheiten, wie Ungeziefer oder wie Tontauben, obwohl sie Gefühle haben und Individuen mit eigenen Wünschen sind, was ihnen durch den Menschen abgesprochen wurde!

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Die Mahnwache wurde begleitet durch die eindringliche Rede von DDr. Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken Österreich, in der er intensiv auf das Leid der Tiere bei der Jagd, in der Massentierhaltung und in Tierversuchen einging.

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Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck hielt ein Kaninchen aus einem Tierversuchslabor bei dieser bewegenden Mahnwache in den Armen, und er und viele der Aktivisten*innen hatten Tränen in den Augen.

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Die Eindrücke dieser Mahnwache, die mit dieser hohen Anzahl an Teilnehmer*innen als die größte Mahnwache weltweit in die Tierrechtsgeschichte eingehen dürfte, wird bei vielen Aktivistinnen und Aktivisten noch lange nachhallen.

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Ein Dank an dieser Stelle den Veranstalterinnen und Veranstaltern für dieses einzigartige Erlebnis.

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#Tierrechte #Tierschutz #WBdTierschutz #VGTAustria #Österreich

 

 

 

Impressionen der Mahnwache „Tierrechte – JETZT!“ am 05.11.2016 in Wien / Rede DDr. Martin Balluch

„Nie sehen sie das Sonnenlicht, nie kommen sie ins Freie hinaus, außer beim Transport in den Schlachthof…!“

Am 05.11.2016 hielt der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken Österreich, DDr. Martin Balluch, während der Mahnwache „Tierrechte – JETZT!“ eine emotionale Rede, in der er auf das Leid der verschiedenen Tiere einging und die Gesellschaft für ihr Schicksal, stellvertretend für alle Tiere, die dem Profitdenken des Menschen ausgesetzt sind, anklagte.

Bei dieser Mahnwache hielten 650 Aktivist*innen 650 tote Tiere aus der Massentierhaltung, aus Tierversuchslaboren und Wildtiere in ihren Armen.

Bitte teilt dieses ergreifende Video und lasst auch Eure Freund*innen daran teilhaben!

#Tierschutz #WBdTierschutz #Tierrechte #Vegetarismus #Veganismus#VGTAustria

 

 

 

Rede des EU-Abgeordneten Stefan B. Eck auf der Mahnwache des VGT Austria am 05.11.2016 in Wien

„Alle Argumente, die die Überlegenheit des Menschen beweisen sollen, können eine unwiderlegbare Tatsache nicht leugnen: Im Leiden sind uns die Tiere gleich.“

Am 05.11.2016 hielt der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck vor der Mahnwache des VGT Austria „Tierrechte – JETZT!“, die mit 650 teilnehmenden Aktivist*innen als bisher weltgrößte Kundgebung dieser Art in die Tierrechtsgeschichte eingehen dürfte, eine kurze Rede, in der er die philosophische Basis der Tierrechtsbewegung und seinen persönlichen Traum einer gerechteren Welt thematisierte.

 

 

 

Kurzmeldung aus Wien / 05.11.2016

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Ein Zeichen setzen: EU-Abgeordneter kämpft für Tierrechte

MdEP Stefan Bernhard Eck nahm am 05.11.2016 in Wien als einziger Politiker an der Mahnwache des VGT Austria „Tierrechte – JETZT!“ teil, die als bisher weltgrößte Kundgebung dieser Art in die Tierrechtsgeschichte eingehen dürfte.

650 Aktivisten*innen standen bei niedrigen Temperaturen über eine Stunde lang auf dem Schwarzenbergplatz in Wien und hielten anklagend 650 Opfer des Tierausbeutungssystems in ihren Händen: tote Mäuse, Ratten und Kaninchen aus Tierversuchlaboren, Küken, Hühner, Enten, Truthähne, Lämmer und Ferkel aus der Massentierhaltung sowie verschiedene Wildtiere.

Nach seiner Rede, die mit viel Applaus quitttiert wurde, hatte Stefan Eck die Organisator*innen des VGT Austria gebeten, ein Kaninchen bei dieser bewegenden Mahnwache – er und viele der Aktivisten*innen hatten Tränen in den Augen – halten zu dürfen, da er besondere Beziehung zu dieser Tierart hat und zurzeit im Europäischen Parlament mit einem Initiativ-Report für Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft kämpft.

Ein detaillierter Bericht sowie ein Film über die außergewöhnliche Mahnwache erfolgen in Kürze.

#Tierrechte #Tierschutz #WBdTierschutz #VGTAustria #Österreich

 

 

 

Aus der Presse / TV-Interview mit der katalanischen Nachrichtensender „El Punt Avui“

Am 26.10.2016 wurden – nach der Abstimmung über den Bericht zum Budget der Europäischen Union 2017(http://tinyurl.com/Stierkampfz-chterabstimmung-EP) – der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck (unabhängig, GUE/NGL) und seine britische Kollegin Jacqueline Foster (Conservative Party, ECR) vom katalanischen Nachrichtensender „El Punt Avui“ zu dem aktuellen „Stierkampf-Urteil“ des spanischen Verfassungsgerichtes interviewt.

Hier geht es zum Video:

http://www.elpuntavui.tv/video/189360550.html
(ab Minute 4.30 bis Minute 29.00 in englischer Sprache mit katalanischen Untertiteln)

#Tierschutz #Stierkampf #Bullfighting #Catalonia #Spanien #Spain#Katalonien

 

 

 

Bericht aus Brüssel / 26.10.2016

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MdEP Eck: „Stierkampf ist ein sadistisches Verbrechen!“

TV-Interview mit der katalanischen Nachrichtensender „El Punt Avui“

Nach der Abstimmung am 26.10.2016 über den Bericht zum Budget der Europäischen Union 2017 (http://tinyurl.com/Stierkampfz-chterabstimmung-EP) wurden der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck (unabhängig, GUE/NGL) und seine britische Kollegin Jacqueline Foster (Conservative Party, EKR) vom katalanischen Nachrichtensender „El Punt Avui“ zu dem aktuellen „Stierkampf-Urteil“ des spanischen Verfassungsgerichtes interviewt.

Stefan Eck nahm – wie zu erwarten war – kein Blatt vor den Mund und sparte nicht mit provokativer Kritik: „Für die spanische Regierung ist Stierkampf ein kulturelles Erbe? Wie bitte, was ist das für eine Kultur? Stierkampf ist ein sadistisches Verbrechen, ein Akt der Perversion und der Grausamkeit. La tortura no es cultura, basta!“

Auch Jacqueline Foster, die wie Stefan Eck Vizepräsidentin der Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals und Mitbegründer der MEPs for Wildllife ist, kritisierte die Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichtes und die blutige Tradition des Stierkampfes aufs Schärfste.

Die unmissverstandliche Kampfansage des streibaren Tierrechtlers und EU-Abgeordneten Eck auf die Frage wie sich nun die Katalanen verhalten sollen, dürfte auch die Interviewerin überrascht haben: „Die Katalanen sollten nicht dem Urteil des spanischen Verfassungsgerichtes folgen, sondern auf ihre eigenen Herzen hören. Sie sollten vor den Stierkampf-Arenen demonstrieren, die Arenen-Eingänge blockieren und für ihre Rechte und die Rechte der Tiere kämpfen.“

Bereits vor der TV-Ausstrahlung des Interviews wurde (auszugsweise) auf den Web-Seiten von „El Punt Avui“ darüber berichtet:

http://www.elpuntavui.cat/…/1017010-crida-europea-a-arracon…

Das Fazit des EU-Abgeordneten Eck nach dem Interview: „Tradition ist keine Garantie für korrektes ethisches Handeln und erst recht keine Entschuldigung für Tierquälerei. Wenn Politik und Gesetze versagen, dann tritt der übergesetzliche Notstand ein, dann wird Widerstand zur Pflicht. Es ist höchste Zeit, eine deutliche Sprache zu sprechen!“

#Tierschutz #WBdTierschutz #Stierkampf #Bullfighting #Tierrechte#Catalunya #LaTorturaNoesCultura

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 26.10.2016

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Erneute Ablehnung von Subventionen für Stierkampfzüchter

Am 26.10.2016 wurde im Plenum des Europäischen Parlamentes in Straßburg über den Bericht Budget Europäische Union 2017, A-8-0287/2016 (Budget), der MdEPs Indrek Tarand (Greens/EFA) und Jens Geier (S&D) abgestimmt.

In dieser Abstimmung bekräftigte das Parlament erneut, dass die finanziellen Mittel der Gemeinsamen Agrarpolitik nicht zur Unterstützung der Zucht oder Aufzucht von Stieren verwendet werden sollen, die für tödliche Stierkämpfe gezüchtet werden. Die Kommission wurde nachdrücklich aufgefordert, die für den Haushaltsplan 2016 bereits erwähnten notwendigen legislativen Änderungen zur Umsetzung dieses Antrags unverzüglich vorzulegen.

MdEP Stefan Bernhard Eck: „Das war wieder einmal ein klares Signal an die Kommission, diese grausame Tradition nicht mit Finanzmitteln im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik zu fördern.“

Foto: © Peta.de / Jerome Lescure

#Tierschutz #WBdTierschutz #Stierkampf #Bullfighting #Tierrechte

 

 

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 18.10.2016

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Tierausbeutungsindustrie formiert sich – Delfinarien- und Zirkus-Konferenz im EU-Parlament

Am 18.10.2016 fanden im EU-Parlament in Brüssel gleich zwei Konferenzen der „Gegenseite“ statt: eine zum Thema Zirkus, die andere zum Thema Delfinarien. Ziel der beiden Veranstaltungen, die eine wurde von einem ungarischen Abgeordneten der Fraktion S&D gehostet, die andere von einer deutschen Abgeordneten der Fraktion EVP, war, für Zirkusse (auch mit Wildtieren) zu werben und – im zweiten Fall – die anwesenden Abgeordneten und Besucher*innen davon zu überzeugen, dass dem Tierwohl in Aqua-Zoos und Delfinarien voll Rechnung getragen würde.

Die Ausführungen der „Experten“ waren natürlich einseitig, da sie fast alle Beschäftigte oder Vertreter von Verbänden der Delfinarien, Aqua-Zoos und Zirkussen waren. Eine kritische Diskussion – nicht einmal ansatzweise – wurde somit gezielt vermieden.

Bei beiden Konferenzen nahm der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck nur als Beobachter teil und enthielt sich absichtlich jeglicher Wortmeldung, ging es doch heute um eine Erkundungsaktion auf gegnerischem Terrain.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Tierausbeutungsindustrie – sei es im Unterhaltungsbereich, sei es im Bereich der Agrarwirtschaft und Nahrungsmittelkonzerne – auf die steigende Anzahl an Veg‘s und Tierschützer*innen reagiert und mit willfährigen Handlangern aus der Politik eine Gegenoffensive startet.

MdEP Stefan Bernhard Eck: „Aus diesem Grund dürfen die Proteste gegen den Missbrauch der Tiere nicht aufhören und nicht die Aufklärung der Öffentlichkeit darüber, welche Verbrechen an leidensfähigen Lebewesen in der Massentierhaltung, in Delfinarien, Zirkussen, Versuchslaboren, Schlachthäusern usw. Tag für Tag geschehen.“

Kurzbericht aus Brüssel / 11.10.2016

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Das Leiden der Tiere in Zoos – runder Tisch zur EU-Zoo-Richtlinie

Am 11. Oktober 2016 fand in den Räumlichkeiten des Europäischen Parlamentes eine Konferenz bzw. ein „runder Tisch“ zum Thema „EU Zoo Inquiry“ statt. Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck nahm selbstverständlich an dieser Veranstaltung teil, zu der MdEP Keith Taylor (Vereinigtes Königreich, Green Party) geladen hatte.

Daniel Turner (stellvertretender Direktor der Born Free Foundation) und Michael O’Briain (Generaldirektion Umwelt, Europäische Kommission) führten Präsentationen zur derzeitigen Situation der Tiere in den Zoos und der rechtlichen Lage in der EU vor.

In schätzungsweise 4000 Zoos in der EU werden Millionen von Wildtieren in Gefangenschaft gehalten. Leider ist festzustellen, dass die meisten Tiere unter den Haltungsbedingungen extrem leiden, weil die EU-Zoo-Direktive 1999/22 nur ungenügend umgesetzt wird.

„Es ist endlich an der Zeit, dass das Europäische Parlament geeignete Maßnahmen ergreift, um das Leiden dieser Tiere zu beenden!“, so der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck nach der Konferenz.

 

Veranstaltungshinweis

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1. SaTIERE-Kongress der Welt mit Martin Sonneborn und Stefan B. Eck am 29.09.2016

Die EU-Abgeordneten Martin Sonneborn (fraktionslos,die PARTEI) und Stefan Bernhard Eck (parteilos, Fraktion GUE/NGL) laden zusammen mit der Jugendpresse Deutschland e.V. sechzig junge Medienmacher*innen von Schüler*innen- und Student*innen-Zeitungen am 29.09.2016 zum „1. Satiere-Kongress der Welt“ ins Europäische Parlament.

Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender und MdEP der „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ (Die PARTEI) – vielen bekannt als ehemaliger Chefredakteur der Satireszeitschrift „Titanic“ und durch diverse TV-Auftritte wie z.B. bei der Heute Show und bei Spiegel TV – wird einen Vortrag zum Thema »Satire« halten.

Der EU-Abgeordnete und Tierrechtler Stefan Bernhard Eck spricht vor den geladenen Gästen ausführlich über Tiere und freut sich darauf, einmal auf andere Art und Weise dieses wichtige Thema dem interessierten Publikum näher zu bringen.

Man darf also auf die kommende Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Europäischen Parlamentes in Brüssel gespannt sein…

Kurzbericht aus Kreta (Griechenland) / Sommerzeit

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Das Leiden der Droschken-Pferde in Chania – Tierquälerei für Touristenvergnügen

In Chania sind unzählige Pferde-Droschken („Fiaker“) unterwegs. Sie kommen meist nur langsam voran, werden von ungeduldigen Autofahrern angehupt, ziehen schweißnass und mit hängenden Köpfen die schweren Kutschen durch die Straßen und engen Gassen – bei sengender Hitze, die ihnen sichtlich zu schaffen macht. Häufig soll es zu schweren Unfällen mit PKWs kommen.

Manche der kleinen Pferde sehen ausgemergelt aus. Sie schuften in den Sommermonaten, in der Hochsaison für erlebnishungrige Tourist*innen aus Deutschland, Österreich, England usw. – und für den*die Droschkenbesitzer*in. Tierquälerei für Tourist*innen-Vergnügen!

Verantwortlich für das Leiden der Droschken-Pferde sind in erster Linie die Tourist*innen, die eine Kutschfahrt vielleicht als „romantisch“ empfinden – und diese Tierquälerei unter der sengenden Sonne von Kreta dafür in Kauf nehmen.

Was Ihr tun könnt:

Nehmt Pferdedroschken – egal, ob in Deutschland, Österreich, Griechenland oder anderen Ländern – nicht in Anspruch. Wo es keine Nachfrage gibt, da wird das Angebot kurz über lang eingestellt.

Klärt Eure Familie, Eure Freundinnen und Freunde, Eure Bekannten darüber auf, welche Tierquälerei sie unterstützen, wenn sie sich im Urlaub mit Fiakern für ein paar Euro durch die Straßen kutschieren lassen.

Wenn Ihr Pferdekutschen seht – geht auf die Tourist*innen zu und klärt sie über das Leid der Pferde auf.

Beteiligt Euch an Petitionen von seriösen Tierschutz/Tierrechtsorganisationen (beispielsweise des VGT Österreich oder PETA), um dafür zu sorgen, dass die deutschsprachigen Länder mit gutem Beispiel vorangehen und diese legalisierte Tierquälerei endlich abgeschafft wird.

Der beste Schutz der Pferde wäre ein generelles, europaweites Verbot von Kutschfahrten. MdEP Stefan B. Eck wird das Thema nach der parlamentarischen Sommerpause bei seinen Kolleginnen und Kollegen der Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals ansprechen und eine Anfrage an die Europäische Kommission stellen.

‪#‎Fiaker‬ ‪#‎StopFiaker‬ ‪#‎Tierschutz‬ ‪#‎AnimalWelfare‬ ‪#‎Pferde‬ ‪#‎Kreta‬‪#‎Griechenland‬ ‪#‎Urlaub‬ ‪#‎Hitzefrei‬

T. Colin Campbell, Autor der „China Study“, zum ersten Mal im EU-Parlament

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Die Veranstaltung „Ein nachhaltiges Ernährungssystem“ am 31.05.2016 war natürlich ein absolutes Muss für den EU-Abgeordneten und Tierrechtler Stefan B. Eck. Zu diesem Event hatten die italienischen MdEPs Eleonora Evi und Marco Zullo (beide Mitglieder der Partei MoVimento 5 Stelle, zu Deutsch „Fünf-Sterne-Bewegung“) eingeladen.

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Nach der Vorführung des Filmes „Plant Pure Nation“ hielt T. Colin Campbell (82), amerikanischer Biochemiker, Ernährungsforscher und emeritierter Hochschulprofessor einen Vortrag über die Ergebnisse seiner außergewöhnlichen Forschungsarbeiten, die er 2004 in einem Sachbuch unter dem Titel „The China Study“ veröffentlichte. Sein Buch wurde innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller, denn er beschreibt darin, wie man sich durch die eigene Ernährung vor vielen Krankheiten schützen kann. Wer die „China Study“ gelesen hat, weiß, dass Colin Campbell eine vegane Ernährung sowie eine reduzierte Aufnahme von verarbeiteten Nahrungsmitteln propagiert.

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Der Veranstaltung vorausgegangen war ein informelles Treffen des Ernährungsforschers mit dem EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, an dem die beiden italienischen EU-Abgeordneten Eleonora Evi und Marko Zullo teilnahmen. Der EU-Kommissar ließ sich von Prof. Campbell die „China Study“ signieren, die er rund 2 Monate zuvor als Geschenk von Stefan B. Eck erhalten hatte.

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(https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/photos/a.871857806175494.1073741828.871853459509262/1254661641228440/?type=3&theater)

In einem längeren Gespräch mit T. Colin Campbell berichtete MdEP Stefan Bernhard Eck über seine Arbeit im Parlament, über die Zusammenarbeit mit Eleonora Evi (Screening des Filmes Cowspiracy, Verteilungsaktion dieser DVD an alle Abgeordneten), über die Absicht der chinesischen Regierung, in den nächsten 15 Jahren den Fleischkonsum in China um 30 % zu senken, über den Peter Singer Preis zur Tierleidverminderung und vieles weitere mehr. Colin Campbell machte spontan den Vorschlag einer Zusammenarbeit, was Stefan Eck natürlich nicht abschlug.

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Es bleibt also zu hoffen, dass dieser Besuch nicht nur nachhaltig auf die anwesenden Gäste gewirkt hat, sondern auch weitere Aktionen innerhalb des EU-Parlamentes nach sich ziehen wird.

‪#‎ChinaStudy‬ ‪#‎Campbell‬ ‪#‎Vegan‬ ‪#‎VeganFood‬ ‪#‎TCCampbell‬

Statement / 21.05.2016

Zur Wahl des Bundespräsidenten in Österreich

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Sollte Nobert Hofer, Kandidat der stramm rechten Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) die Wahl gewinnen, würde es das „rechte Lager“ in der Europäischen Union stärken und hätte negative Signalwirkung. Hofer wäre der erste rechtspopulistische Präsident in der EU.

Die FPÖ plakatiert ihn wie folgt: „Nobert Hofer – die Stime der Vernunft.“

Der Slogan müsste umgeschrieben werden: „Norbert Hofer – die Stimme der braunen Zunft.“

Warum Norbert Hofer die falsche Wahl ist:

1. Thema Jagd, deren Erhalt ihm ein großes Anliegen ist:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10209893280067315&set=a.10200769541539554.2210718.1193105199&type=3&pnref=story

Nebenbei bemerkt: Das Abstimmungsverhalten der MdEPs der FPÖ im Europäischen Parlament ist, wenn es um Tierschutz geht, nicht gerade tierfreundlich.

2. Der EU-Abgeordnete Harald Vilimsky (FPÖ) sprach sich für eine Verpflichtung von Schweinefleisch auf dem Speiseplan von Kindergärten und Schulen aus.

https://www.facebook.com/Vilimsky.Harald/posts/895859100533038

3. MdEP Franz Obermayr (FPÖ) verteidigte bei einem Tierschutzseminar im EU-Parlament Jagd, Trophäenjagd und Jagdtourismus:

https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/posts/1044348892259717

4. Das Abstimmungsverhalten FPÖ’ler zum Thema Glyphosat:

http://www.votewatch.eu/…/term8-objection-pursuant-to-rule-…

Fakt ist: Ein rechtspopulistisches Europa wird den Menschen, den Tieren und der Umwelt schaden!
.
Ich bitte alle meine österreichischen Follower: Geht wählen und wählt richtig!

Stefan Bernhard Eck (Mitglied der Fraktion GUE/NGL)

Foto: © www.gruene.at

‪#‎BPW2016‬ ‪#‎vdb2016‬

Faktencheck / 08.05.2016

Warum die AfD KEINE Alternative für Tierschützer*innen und Tierrechtler*innen ist

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Am 06. Mai 2016 postete die AfD auf ihrer Facebook-Seite, dass sie sich „für eine konsequente Umsetzung der Tierschutzgesetze einsetzen. Tiere seien Mitgeschöpfe und keine Sachgegenstände“. „Tiere als fühlende Wesen haben ein Recht auf eine artgerechte Haltung im privaten wie im kommerziellen Bereich.“

Hört sich gut an, aber die Realität in den Niederungen der Politik sieht ganz anders aus. Um Tierschützern*innen die Augen zu öffnen – hier ein kurzer Faktenscheck:

– Fakt ist, dass die beiden EU-Abgeordneten der AfD, Beatrix von Storch und Marcus Pretzell, während ihrer inzwischen fast zweijährigen Amtszeit nicht als Tierschützer aufgefallen sind: nicht als Schattenberichterstatter bei tierschutzpolitischen Berichten, nicht als Mitunterzeichner bei tierschutzpolitischen Stellungnahmen und Entschließungsanträgen, nicht als Verfasser von tierschutzpolitischen parlamentarischen Anfragen an die EU-Kommission. Beide sind weder in der „Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ des Europäischen Parlaments Mitglied noch in der Arbeitsgruppe „MEPs for Wildlife“.

– Fakt ist, dass MdEP Markus Pretzell sich noch vor einigen Monaten veranlasst sah, auf den von MdEP Stefan B. Eck initiierten Entschließungsantrag für eine Tierschutzstrategie 2016 – 2020 der Presse gegenüber mitzuteilen, dass diese Resolution „Grund für ihn sei, einen Jagdschein erwerben zu wollen, denn gleichzeitig gäbe es „darin Bestrebungen, den Tierschutz so weit zu treiben, dass wir letztlich zu Vegetariern zwangskonvertiert werden.“ Mehr dazu :
https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/posts/1206586626035942:0

– Fakt ist, dass beide AfD-Abgeordneten eine Schriftliche Erklärung, in der es um ein Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen in die EU ging, NICHT unterstützten, was auch ein Licht auf ihr Engagement in Sachen Tierschutz werfen dürfte. (Interessierte Leser*innen können auf votewatch.eu ihr gesamtes Abstimmungsverhalten nachvollziehen.)

Auch im Umweltausschuss, der verschiedene Bereiche des Tierschutzes tangiert (Tierversuche, Wildtiere usw.) und dessen Mitglied MdEP Marcus Pretzell ist, ist dieser nicht tierschutzpolitisch aufgefallen, was nicht verwundert, denn oft ist er überhaupt nicht anwesend.

Am 27.09.2013 wurde der folgende Text auf der Facebook-Seite der AfD veröffentlicht:

„Die ‪#‎AfD‬ unterstützt die Petitionen gegen Hundemorde in Rumänien! In einem europäischen Land sollte es andere Möglichkeiten geben, einer Überpopulation Herr zu werden! Wir freuen uns auch über Ihre Unterstützung, liebe Freunde!“
https://www.facebook.com/…/a.5428894624080…/639062722790737/

– Fakt ist, dass sich die beiden AfD’ler im EU-Parlament nicht für die Beendigung der Hundemassaker in Rumänien eingesetzt haben.

– Fakt ist, dass beide AfD’ler mit Abwesenheit bei tierschutzpolitischen Konferenzen im EU-Parlament glänzen.

Was die parteipolitischen Aktivitäten der Gesamtpartei AfD betreffen – um nur einige Beispiele zu nennen – einige Infos unten:

Fakt ist, dass die „Junge Alternative für Deutschland“ (Jugendorganisation der Partei Alternative für Deutschland) am 23. Januar 2016 postete: „Wir sagen „JA“ zum deutschen Schwein!“ und darunter das Foto eines Schnitzels mit dem Text „Statt halal überall: Schnitzelpflicht [sic!] im Unterricht!“
https://archive.is/qTXMF

Fakt ist, dass bei einer am 06. Mai 2016 erfolgten Teilung des Postings der AfD der Kreisverband Krefeld verlauten ließ: „Wollen Sie Tierschutz, aber (….) keinen Veggie-Day …“
https://www.facebook.com/afdkrefeld/posts/1148559741844598

Fakt ist, dass im aktuellen Grundsatzprogramm der AfD (https://www.alternativefuer.de/…/Leitantrag-Grundsatzprogra…), unter Punkt 12 (Energiepolitik) zu lesen ist, dass – verkürzt gesagt – die AfD den Effekt des CO2-Ausstoßes auf das Klima für Propaganda hält. Die Auswirkungen der Massentierhaltung und somit der CO2-äquivalenten Emissionen lässt sie dabei natürlich ganz auch außen vor. Man kritisiert zwar jetzt die Massentierhaltung, leugnet aber ihre negativen Auswirkungen auf das Klima. Dass die AfD zusätzlich fordert, dass Klimaschutz‐Organisationen nicht mehr unterstützt und das umstrittene Fracking weiter erforscht werden soll, kommt erschwerend hinzu.

Fakt ist, dass unter Punkt 13.7 im AfD-Grundsatzprogramm zu lesen ist: „dass Fischerei ein Kulturgut sei“ und sich die AfD zu den „bewährten Grundsätzen der waidgerechten Hege und Jagd bekennt.“ Zitat: „Wir sehen Jäger als Naturschützer, deren Fachkenntnisse wieder stärker berücksichtigt werden müssen.“

Dies erklärt auch den folgenden Text, der am 27.09.2013 auf dem Blog der AfD-Harburg veröffentlicht wurde: „Der Kreisverband Harburg der AfD befürwortet angesichts der schnellen Ausbreitung des Wolfes im Landkreis und des unerwarteten Verhaltens der Tiere die Lockerung des strengen Artenschutzes und die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht.“
http://www.afd-harburg.de/…/2015/04/19/rotkaeppchen-hatte-…/

Die Heuchelei der AfD zum Thema Jagd und Tierschutz ist unter folgendem Link der NGO (Nichtregierungsorganisation) „Soko Tierschutz“ dezidiert beschrieben:
https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev/photos/a.195648127226163.1073741833.162271687230474/343821932408781/?type=3

Dies waren nur einige Beispiele, wie es sich hinsichtlich der AfD mit dem Tierschutz verhält.

Fazit: Die AfD ist keine Alternative für Tierschützer*innen. Ein Engagement für Tierschutz und Tierrechte muss vorgelebt werden – sowohl politisch wie auch privat. Davon ist bei der AfD rein gar nichts zu spüren.

Die gezielte Unterwanderung / Übernahme der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung durch rechtsextreme politische Kräfte ist in vollem Gange, denn es geht dieser Partei – sowie anderen rechten und rechtslastigen Parteien – um Wähler*innenstimmen, aber nicht um die Tiere!

Lasst Euch nicht täuschen.

‪#‎AlternativefürDeutschland‬ ‪#‎MarcusPretzell‬ ‪#‎BeatrixvonStorch‬‪#‎Rechtspopulismus‬ ‪#‎GegendieAlternativefürDeutschland‬ ‪#‎StoppAfD‬‪#‎Tierschutz‬ ‪#‎Tierrechte‬ ‪#‎Jagd‬ ‪#‎Vegetarismus‬ ‪#‎blauistdasneuebraun‬

Fotos u.a.: Flyer Afd Baden-Württemberg, Screenshot Junge Alternative FB-Auftritt, europarl.europa.eu, istockphoto.com

 

Interdependence 2016 mit Redeausschnitten von Jane Goodall, Matthieu Ricard und MdEP Stefan Bernhard Eck

Jane Goodall (Forscherin, Friedensbotschafterin der UNO), Matthieu Ricard (buddhistischer Mönch, Autor) und der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck (Fraktion GUE/NGL) sprechen über das Verhältnis Mensch – Tier – Natur und über die Notwendigkeit eines Bewusstseinswandels in der Gesellschaft und in der Politik.

Alle Redebeiträge wurden in englischer Sprache gehalten.

Interdependence 2016 speeches from Jane Goodall, Matthieu Ricard and MEP Stefan Eck

Jane Goodall (researcher, peace ambassador of the UN), Matthieu Ricard (Buddhist monk, author) and MEP Stefan Eck (GUE/NGL) talk about the relationship between humans – animals – nature and the need for a shift in consciousness in society and politics.

All speeches were held in English.

‪#‎Interdependence2016‬ ‪#‎JaneGoodall‬ ‪#‎MatthieuRicard‬ ‪#‎Tierschutz‬‪#‎Tierrechte‬ ‪#‎Umweltschutz‬ ‪#‎AnimalWelfare‬ ‪#‎Animalrights‬ ‪#‎Vegetarian‬‪#‎Vegan‬ ‪#‎Environment‬ ‪#‎Climatechange‬

 

Kurzmeldung aus Brüssel / 15.05.2016

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Diskussion bei Interdependence 2016“ – MdEP Stefan Eck: „Stand up and fight!

Am Sonntag, den 15.05.2015, stand beim Symposium des „Interdependence 2016“ in Brüssel um 10:00 Uhr früh das Thema „Interdependence and political choice“ auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit der belgischen Kommunalpolitikerin Joëlle Maison sprach der EU-Politiker Stefan Bernhard Eck über tierschutzpolitische Erfolge und Versäumnisse in der Europäischen Union. Der wallonischen Minister für Landwirtschaft, Natur, Tierschutz und Forsten, der seine Teilnahme zugesagt hatte, aber verhindert war, ließ sich von einer seiner Mitarbeiterinnen vertreten.

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MdEP Stefan B. Eck ging – ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen – insbesondere auf die Tatsache ein, dass eine konsequente Tier- und Umweltschutzpolitik im EU-Parlament deshalb scheitere, weil Kommission und Rat ökonomischen Interessen stets Vorrang einräumten. Was bei Entscheidungen in erster Linie zähle, sei Wachstum, Vollbeschäftigung und der Profit der Konzerne – und leider auch die Karriere der Politiker*innen.

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Am Ende der Gesprächsrunde rief er das Publikum dazu auf, den Druck auf die politisch Verantwortlichen zu verstärken und auf die Straße zu gehen:

“This is the message: Stand up and fight, stand up, this is your world, your earth, the animals count on you!“

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Kurzmeldung aus Brüssel / 12. und 13.05.2016

Symposium „Interdependence 2016“: Stefan B. Eck trifft Jane Goodall und Matthieu Ricard

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Es sind lebende Legenden, mit denen sich der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck am 12. Mai 2016 während des Symposiums „Interdependence 2016“ in Brüssel traf: Jane Goodall, die weltbekannte britische Verhaltensforscherin, die vor 56 Jahren begann, das Verhalten von Schimpansen in Tansania zu untersuchen. Seit Jahrzehnten setzt sich die vegan lebende Forscherin für den Schutz der Schimpansen und ihrer Lebensräume ein. Außerdem engagiert sie sich für die Etablierung von Grundrechten für große Menschenaffen („The Great Ape Project“), die den Menschenrechten ähnlich sind. Seit 2002 ist sie außerdem Friedensbotschafterin der UNO und reist pro Jahr rund 300 Tage rund um den Globus, um ihre Botschaft einer friedlichen Welt, auf der für alle Platz und genug Nahrung vorhanden ist, zu verbreiten.

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Die 82-jährige Engländerin freute sich zu hören, dass im Jahr 2014 mit Stefan B. Eck ein veganer Tierrechtler in das Europäische Parlament eingezogen ist und er sich dort mit ganzer Kraft für die Tiere einsetzt. Sie war ebenso beeindruckt, als sie von ihm über den vor zwei Jahren ins Leben gerufenen Peter-Singer-Preis informiert wurde. Jane Goodall wird eine der nächsten Preisträger*innen des Peter Singer Preises sein; sie teilte Stefan Eck mit, dass es ihr, sofern es ihr terminlich möglich sei, eine Ehre wäre, den Preis persönlich entgegenzunehmen.

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Der EU-Abgeordnete hatte auch die Gelegenheit, mit dem bekannten buddhistischen Mönch Matthieu Ricard zu sprechen, der beim Nobelpreisträger Francois Jacob am Institut Pasteur promovierte, in den 60er Jahren buddhistischer Mönch und persönlicher Assistent von Dilgo Khyentse Rinpoche wurde und seit 1989 der offizieller Französisch-Übersetzer für den Dalai Lama ist. Er setzt sich – ebenso wie Jane Goodall – für die Etablierung von Tierrechten weltweit ein. Er bat Stefan Eck – mit einem liebenswürdigen Lächeln im Gesicht – dafür zu sorgen, dass es bei seinem nächsten Besuch in Brüssel mindestens 100 vegane Abgeordnete gibt, die sich für die Belange der Tiere einsetzen.

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Statement / 01.04.2016

Braunes Brainwashing in der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung: „Halal challenge“

Vor ein paar Tagen wurde eine Initiative unter dem Motto „Halal challenge“ mit einer Facebook-Seite ins Leben gerufen. Den Initiator*innen aus dem rechtsextremen Lager geht es NICHT darum, aus Tierschutzgründen auf das betäubungslose Schlachten aufmerksam zu machen. Die sogenannte Halal challenge zielt einzig und allein darauf ab, Stimmung gegen muslimische Mitbürger*innen und gegen geflüchtete Menschen muslimischen Glaubens zu machen. Nachdem in Deutschland innerhalb nur eines Jahres laut BKA 924 Straftaten gegen Asylunterkünfte verübt wurden, darunter 65 Brandanschläge, ist es offensichtlich, dass mit dieser Aktion Fremdenfeindlichkeit und Islamhass unter Tierschützer*innen und Tierrechtler*innen geschürt werden soll. NEIN zum braunen Brainwashing, NEIN zur „Halal challenge“!

Man sollte zuerst vor der eigenen Haustür (Deutschland ist beispielsweise „Europameister im Schweineschlachten“!) kehren! Betäubungsloses Schächten ist zweifellos grausam, aber man sollte nicht vergessen, dass Millionen Rinder und Schweine in Deutschland durch Fehlbetäubung bei vollem Bewusstsein geschlachtet werden, rund 50 Millionen Küken pro Jahr lebendig geschreddert werden und Millionen von „Broilern“ nach dem Elektrobad nur mangelhaft betäubt mittels automatischem Kehlschnitt vom Diesseits ins Jenseits befördert werden, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die neu gegründete Gegeninitiative „Tofu challenge“ ruft dazu auf, Tofu und andere Fleischalternativen in Fleischtheken zu deponieren, um damit ein Signal zu setzen, dass es auch anders geht.

Lasst uns noch einen Schritt weitergehen und die Fleisch-, Geflügel- und Fischtheken nicht nur mit Tofu und Fleischalternativprodukten, sondern auch mit veganen Kochbüchern (in jedem größeren Supermarkt erhältlich), Anti-Fleischflyern und aussagekräftigem Informationsmaterial bestücken, damit immer mehr Menschen ihren Fleischkonsum überdenken.

Ich bin heute mit gutem Beispiel vorausgegangen: ein veganes Kochbuch in der Fleischtheke ist eine unzweideutige Botschaft.

Hier geht es zur „Tofu challenge“:
Facebookseite „Tofu Challenge“

Dieses Video gibt Einblick in den Alltag von Schlachthäusern in der EU:
„Normale“ Schlachtung in der EU

Tofu challenge

Kurzmeldung aus Brüssel / 29.03. – 01.04.2016

„Grüne Woche“ im Europäischen Parlament

Nach den Osterfeiertagen folgte für die EU-Abgeordneten eine sogenannte Grüne Woche (eine Woche ohne Ausschuss- und Plenarsitzungen), die die meisten MdEPs dazu nutzen, in ihren Wahlkreisen zu arbeiten oder ihren Urlaub zu verlängern.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck war direkt nach Ostermontag wieder in seinem Büro im Parlament, um die Eingangspost durchzusehen und an seinem Initiativ-Report (Verbesserungen für die Kaninchenhaltung) weiter zu arbeiten, ganz nach der Devise: „Wer rastet, der rostet“.

Stefan Briefe

Kurzmeldung zwischendurch / 07. bis 11.03.2016

Neuer Rekord für MdEP Stefan Bernhard Eck

MdEP Stefan Eck hat in der Straßburger Sitzungswoche vom 07. bis zum 10.03.2016 einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt (Laut Verlautbarung aus dem Sekretariat soll es auch ein Rekord innerhalb der Fraktion sein, denn kein Fraktionsmitglied hatte jemals in einer Sitzungswoche viemal Redezeit im Plenum erhalten).

An 4 Tagen hintereinander hielt er eine Rede im Plenum (wir haben bereits zwei Reden hier online gestellt, die restlichen folgen in Kürze) – und das in einer Sitzungswoche, die vollgepackt war mit anderen wichtigen Terminen: erster Gedankenaustausch mit Kommissar Vytenis Andriukaitis bezüglich fehlender verbindlicher Verordnungen für Kaninchenzucht und Kaninchenmast, Sitzung der „China-Delegation“ (Stefan Eck spricht über die Zusammenhänge von Wildtierkriminalität und der Nachfrage für Wildtierprodukte in China), Sitzung der „Südostasien-Delegation“ (Stefan Eck stellt sich der neuen Botschafterin Thailands vor und avisiert ein baldiges Treffen, um Tierschutz- und Umweltschutzprobleme anzusprechen), Rede vor der Fraktion zum Weltfrauentag, Sitzung der Intergroup on the Welfare und Conservation of Animals mit zwei Redebeiträgen, Treffen mit Sabine Ohm (Mitarbeiterin von Pro Vieh e.V.) bezüglich notwendiger Verbesserungen in der Kaninchenzucht und Kaninchenmast sowie ein Termin für ein TV-Interview für eine 1 ½ stündige Dokumentation von ARTE zum Thema Tierschutz/Tierrechte – und zusätzlich an 3 Tagen Abstimmungen und Debatten im Plenum.

Stefan Eck: „Eine harte Woche, die ziemlich aufreibend und stressig war. An zwei Tagen hat es nicht einmal für eine Mittagspause mit kleiner Mahlzeit gereicht und nachts ging es nicht vor 00:00 Uhr ins Bett, weil ich mir Notizen für den kommenden Tag machen musste. Und zu allem Ungemach muss man sich im Plenum über die Lügen und Hasstiraden gegen Flüchtlinge, Migranten und türkische Staatsbürger*innen von Abgeordneten aus dem rechtsextremen Lager (AFD, Front National und der Neonazi-Partei Goldene Morgenröte aus Griechenland) aufregen. Man wetzt jeden Tag vom Büro zum Plenarsaal und zu anderen Sitzungssälen hin und zurück (zwei, drei Kilometer kommen da zusammen). Aber positiver Stress soll ja gesund sein; hoffentlich stimmt das! :-)“

ARTE

Newsflash / 10.02.2016

Palma de Mallorca ohne Stierfolter – La Tortura No es Cultura!

Am 09.02.2016 stimmte das Balearen-Parlament für ein Stierkampfverbot auf Mallorca und den zugehörigen Inseln.

Die Mehrheit kam durch die linke Podemos, die sozialistische PSOE, die linke Ökopartei Més und die Regionalpartei Gent per Fomentera zustande.

Außerdem wurde beschlossen, auf den Balearen Tierschutz und Tierrechte insgesamt zu stärken:

Veranstaltungen, die Tieren Leid zufügen können, sind nicht mehr gestattet. Auch beabsichtigt man, die zentralspanische Regierung dazu zu drängen, Stierkämpfe und vergleichbare Veranstaltungen nicht weiter als kulturelle oder touristische Interessensgüter darzustellen und allgemein Tierschutzbestimmungen in Spanien zu verschärfen.

Der spanische EU-Abgeordnete Pablo Echenique (Podemos) hatte Stefan Eck zudem kurz vor seinem Ausscheiden aus dem EU-Parlament fest zugesagt, dass er sich mit all seiner Kraft für eine Beendigung des Stierkampfes aussprechen würde. Es geht also in Spanien hinsichtlich Tierschutz endlich voran!

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck freut sich besonders über diese Abstimmung, da er sich immer für die Abschaffung der „Perversion Stierkampf“ eingesetzt hat. Sein letztes persönliches Engagement war während der weltgrößten Stierkampf-Demonstration in Madrid (ca. 150.000 Teilnehmer*innen) am 12.09.2015.

Trotz dieses Teilerfolges sollte in Spanien gelten: Luchamos hasta la victoria final!

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck am 12.09.2015 bei der "Anti-Stierkampfdemonstration" der PACMA

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck am 12.09.2015 bei der „Anti-Stierkampfdemonstration“ der PACMA

Bericht aus Athen / 08.02.2016

Neue Mitstreiter im internationalen Kampf für die Tiere gefunden

Treffen mit dem politischen Berater des griechischen Kultusminsters

Am 08.02.2016 stand aufgrund der Empfehlung von Maria Manta (Mitarbeiterin im Team des EU-Abgeordneten) für Stefan Bernhard Eck ein weiteres Treffen in Athen mit dem politischen Berater des Ministers für Bildung, Forschung und Religiöse Angelegenheiten, Themis Dimitrakopoulos, auf dem Programm.

Nach einem nervenaufreibenden Sicherheitscheck am Eingang des Kultusministeriums (die Security-Leute hatten trotz mehrmaliger Versuche nicht verstanden, dass sie einen EU-Abgeordneten vor sich hatten) und nach einer Odyssee durch das weitläufige Gebäude erreichten Stefan Eck und seine Mitarbeiterin Sandra Gabriel mit Verspätung das Büro, wo Themis Dimitrakopoulos und sein Mitarbeiter Giannis Koufopoulos gewartet hatten.

Themis (seit vielen Jahren Vegetarier) ist sehr aktiv, was Tierschutz und Tierrechte betrifft. Er ist der Gründer einer Arbeitsgruppe für Tierrechte innerhalb der Partei Syriza, engagiert sich persönlich für die Schließung des Zoos von Athen, aber sein größter Erfolg besteht darin, dass bald in den Schulen Griechenlands das Fach Ethik, Tierschutz und Tierrechte auf dem Lehrplan stehen wird.

Der EU-Abgeordnete informierte seinen Gesprächspartner darüber, dass in Deutschland der Verein „Schüler für Tiere“ bereits eine langjährige Erfahrung und Unterrichtsmaterial besitzt; spontan wurde eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet beschlossen.

Themis Dimitrakopoulos, der im letzten Jahr den Tierrechtsphilosophen Peter Singer in Athen persönlich getroffen hatte, nahm die Einladung zur Verleihung des Peter-Singer-Preises Ende April nach Berlin zu kommen, wo Ingrid Newkirk (PETA) den Preis für das Jahr 2016 erhalten wird, ohne zu zögern an.

Beim Abschied war zu spüren, dass die beiden Politiker die gleiche „Wellenlänge“ haben und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegenseitig unterstützen werden.

Wieder einmal ein kleiner Erfolg im internationalen Kampf für die Rechte der Tiere…

Der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck und Θέμης Δημητρακόπουλος und ΓΙΑΝΝΗΣ ΚΟΥΦΟΠΟΥΛΟΣ.

Der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck und Θέμης Δημητρακόπουλος und ΓΙΑΝΝΗΣ ΚΟΥΦΟΠΟΥΛΟΣ.

 

Newsflash aus Brüssel / 13.01.2016

Tierschutzstrategie 2016 bis 2020 kommt früher als erwartet!

Am 26.11.2015 stimmte das Europa-Parlament mit großer Mehrheit über eine gemeinsame Resolution hinsichtlich einer Tierschutzstrategie für 2016 – 2020 ab. Diese Resolution wurde von MdEP Stefan Bernhard Eck initiiert und inhaltlich maßgeblich beeinflusst.

Mit einem Vorschlag seitens der Kommission bzw. EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis hatten die meisten EU-Abgeordneten frühestens Ende 2016, wenn nicht sogar später, gerechnet.

Erfreulicherweise hat nun Kommissar Andriukaitis durch eine seiner Kabinetts-Mitarbeiterinnen MdEP Eck mitteilen lassen, dass mit einem Entwurf der Tierschutzstrategie 2016 – 2020 schon im ersten Quartal 2016 zu rechnen ist und er bereit wäre, darüber mit dem EU-Abgeordneten und Tierrechtler zu diskutieren. Dass nun die Tierschutzstrategie 2016 – 2020 so schnell vorliegen wird, womit niemand gerechnet hat, könnte auch zum Teil an der eindringlichen und emotionalen Rede von MdEP Stefan Eck („I can’t stand the pain anymore!“) am 23.11.2015 im Parlament in Gegenwart von EU-Kommissar Andriukaitis gelegen haben´(https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/videos/1188135274547744/?permPage=1).

Bereits jetzt freut sich Stefan B. Eck, mit EU-Kommissar Andriukaitis über die Details der Tierschutzstrategie zu reden, um das Bestmögliche für die Tiere herauszuholen.

Andriukaitis und SBE